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Redaktion - Kredite.org | Ratgeber

CapTrader Livekonto Erfahrungen : guter Support & sehr breites Handelsspektrum

Der Anbieter CapTrader aus Ratingen in NRW ging 2009 an den Start und hatte sich vorgenommen, deutschen Händlern weltweit den Einstieg in die Börsenumgebung zu günstigen Bedingungen zu ermöglichen. Dabei spielen nicht nur Aktien und Futures eine Rolle. Eigene CapTrader Livekonto Erfahrungen bieten sich im gleichen Maße Optionen, ETFs, Futures und vielen anderen Produkten an. Von einer Auswahl von über 1,2 Millionen Wertpapieren spricht der Broker in der Präsentation seines Depotmodells. Orders können in diesem Fall einzig und allein über das Online- und Mobile-Trading-System ausgeführt werden. Einzige Ausnahme ist die optionale Schließung offener Markt-Order per Telefon-Handelsmodell, die im Falle technischer Komplikationen zulässig ist. Die verschiedene Zugangswege zur Broker-Plattform stehen allesamt kostenlos zur Verfügung, natürlich ist laut Test auch die Kontoführung an sich kostenfrei. Insgesamt zeigen die Bewertungen, dass Trader im aktiven Handel natürlich verschiedene Kosten und Besonderheiten kennen müssen, um eine Ahnung von den wahrscheinlichen Entgelten zu erhalten, die ihnen entstehen.

 

Fakten zum CapTrader Livekonto Test:

 

  • gebührenfreie Eröffnung & Depotführung
  • Depoteröffnung ab 4.000 Euro (bzw. Fremdwährungs-Gegenwert)
  • wählen zwischen Cash- und Margin-Konto (letzteres ab 21 Jahren)
  • Xetra- & Börsenhandel ab 0,10 % des Ordervolumens
  • 1 Mal/Monat gebührenfrei Geld vom Konto abheben, danach je 8,00 €
  • SEPA-Überweisungen für nur 1,00 Euro pro Abhebung
  • kostenlose telefonische Orders nur in Ausnahmefällen
  • Demokonto für Trading Workstation (TWS) & AgenaTrader auf Wunsch
  • kostenloses Mobile Trading per Android- und iPhone-App
  • CapTrader-Software, WebTrader, TWS-Angebot kostenfrei inklusive
  • handeln mit Aktien, Optionen, Optionsscheinen, Futures, ETFs u. v. m.
  • Insgesamt mehr als 1,2 Millionen Wertpapiere weltweit handelbar
  • gute Einlagensicherung & Regulierung


Detaillierte Analyse zu CapTrader Livekonto – Test bringt Gewissheit

4.000 Euro müssen Neukunden investieren, um das Livekonto eröffnen zu können

CapTrader LiveKonto Übersicht


Die Handels- und Depotkosten in der genauen Übersicht

 

Das CapTrader Livekonto gibt es im Moment ab einer Mindesteinlage in Höhe von 4.000 Euro, wobei auch entsprechende Zahlungen in Fremdwährung auf Basis des aktuellen Wechselkurses erlaubt sind. Die erste Abhebung pro Monat ist kostenlos, danach wird jeweils ein Entgelt in Höhe von 8,00 Euro fällig, SEPA-Überweisungen kosten mit nur 1,00 Euro erheblich viel weniger. Die verschiedenen Möglichkeiten zur Ausführung der Transaktionen – also über die WebTrader-Software, die Mobile Apps, das TWS-Format und die Download-Version der CapTrader-Software – werden kostenlos zur Verfügung gestellt vom Ratinger Broker. Weshalb Kunden eine genaue Vorstellung von ihren geplanten Aktivitäten haben sollten, zeigt die Unterscheidung zwischen den Produkten Cash- und Margin-Konto. Beide Konten zeichnen sich durch dieselbe Mindesteinlage aus, jedoch gibt es das Cashkonto schon ab 18 Jahren, während das Margin-Konto ab einem Alter von 21 Jahren genutzt werden kann.

 

Im ersten Fall können nur mit wirklich vorhandenem Kapital Orders ausgeführt werden. Nutzer eines Margin-Kontos hingegen können bei ausreichender Bonität die Gelegenheit zur Ausführung von Leerverkäufen und dem Handel mit Optionen und Futures.

 

Besondere Anforderungen fürs Margin-Konto

 

Um das Margin-Konto nutzen zu können, müssen Kunden zudem einen Minimumsaldo von 2.000 Euro vorweisen – ist dies nicht gegeben, wird das Konto so lange in ein Cash-Konto umgewandelt, bis genügend zusätzliches Geld eingezahlt wurde. Einen monatlichen Mindestumsatz gibt es für die Konten sonst nicht. Für den Futures- und Optionshandel nennt der Broker ein Mindestentgelt von 2,00 Euro – ein guter Wert. Die Gebühren für den Handel in den Bereichen Aktien und ETFs variieren sehr, hier entscheidet der jeweils bevorzugte Börsenplatz. Die Mindestgebühr beim Handel über die Xetra-Plattform liegt bei 4,00 Euro bzw. mindestens 0,10 % des Handelsvolumens. Beim Trading über die Frankfurter Börse berechnet der Broker denn selben Prozentsatz, aber ein Minimum von 5,00 Euro. 1 Cent pro Aktie (Minimum 2,00 US-Dollar) zahlen Trader beim Handel an der US-Börse. Limit- und Orderänderungen sind in diesem Bereich gebührenfrei, in anderen Trading-Bereichen können diesbezüglich Extraentgelte fällig werden.

 

Klare Angaben zu den berechneten Kommissionen & Gebühren

 

Die Kommission beim CFD-Handel beginnt bei 0,01 % und mindestens 2,00 Euro, so die Erfahrungen mit dem CapTrader Livekonto. Im Forex-Segment zahlen Kunden pro Kontrakt mindestens 3,75 Euro, die Kommission berechnet sich nach dem Format „0,3 Basispunkte x Handels-Volumen“.  Zertifikate werden ab 6,00 Euro oder 0,20 % des Ordervolumens gehandelt, Anleihen ab 5,00 US-Dollar je Order. Handeln können Nutzer beider Konten an mehr als 80 Börsenplätzen. Übrigens kann nicht jeder Händler Kunde des Brokers CapTrader werden. So sollten mindestens 100 Trades bei anderen Anbietern nachweisbar sein. Wer im Bereich des gehebelten Handels (Forex + CFD) aktiv werden möchte, sollte wenigstens zwei Jahre Erfahrungen als Händler haben, für ein sogenanntes „Portfolio Marginkonto“ verlangt der Broker außerdem einen Nachweis zu liquiden Mitteln und Reinvermögen in Höhe von 100.000 US-Dollar oder mehr. Anderen Anlegern bleibt nur das Cash-Konto.

 

Kunden müssen die verschiedenen Mindestanforderungen und Kosten sehr genau kennen. Note 7 für die Konditionen beim Trading übers Livekonto.


Support – von Postweg bis Live-Chat in deutscher Sprache

 

Aufgrund des CapTrader-Sitzes in Deutschland profitieren Kontonutzer wie nicht anders erwartet von einem sehr guten Kundenservice. Auf dem Postweg besteht die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme über eine Ratinger Anschrift. Ergänzend können Bestandskunden oder Interessenten eine kostenlose deutsche oder internationale 0800er Hotline anrufen, alternativ gibt es eine direkte Rufnummer im heimischen Festnetz des Unternehmens aus Nordrhein-Westfalen. Optional gibt es einen Rückrufservice und einen Info-Service, der über wichtige Branchen-Messen und Börsentage informiert. Auch ein Seminar- und Webinar-Angebot kann vor Ort oder online in Anspruch genommen werden. Natürlich können sich Händler bei Fragen zu den Konditionen ebenso gut für die Kontaktaufnahme per E-Mail entscheiden. Ein guter Teil des Supportmodells ist auf der einen Seite der Newsletter des Brokers, über den regelmäßig wichtige Informationen zu den Konditionen, Meldungen zum Unternehmen und weiteren Neuheiten an Empfänger übermittelt werden.

 

Hotline-Service von Montag bis Freitag rund um die Uhr

 

Während der Geschäftszeiten an allen Werktagen (montags bis freitags 24/7) ist der Broker außerdem über einen Live-Chat erreichbar, dessen Qualitäten gerade sehr aktive Händler zu schätzen wissen, denn sie können Probleme technischer Art oder Fragen zum Handelsmodell extrem schnell klären, was sich positiv auf die CapTrader Livekonto Erfahrung auswirkt. Jedoch kann es mitunter etwas dauern, bis ein freier Berater über den Chat verfügbar ist, falls Händler gerade während der wichtigsten nationalen und internationalen Handelszeiten ein Beratungsgespräch führen möchten. Alle wichtigen Formulare stehen online bereit, die zentralen Infos können auf Wunsch aber per Post zugestellt werden. Zum guten Support gehört zusätzlich eine Hilfestellung beim Übertragen eines Bestandsdepots von Banken oder anderen Brokern zum CapTrader. Dieser Service gilt allerdings nur für einen Wechsel innerhalb Europas. Auftritte bei Sozialen Medien wie Facebook und Co. verstehen sich heute für Online-Broker von selbst. Für die Seriosität des CapTrader-Angebots spricht der explizite Hinweis auf die hohen Risiken, die gerade mit dem Derivatehandel und insbesondere der drohenden Nachschusspflicht verbunden sind.

 

Die Note 8 erhält der Online-Broker CapTrader für seinen guten Kundendienst


Ein- und Auszahlungen aufs/vom Livekonto aus dem Haus CapTrader

 

Die erste wichtige Information in den Erfahrungen mit dem CapTrader Livekonto ist der Verweis, dass es sich beim Depot um ein sogenanntes „Multiwährungskonto“ handelt. Dies bedeutet, Kunden haben die Chance, Geld in verschiedenen Währungen einzuzahlen und auf dem Depotkonto aufzubewahren. Überweisungen aufs Konto sind im Falle des Transfers im Inland stets gebührenfrei, wobei diese über die Frankfurter Citigroup-Dependance abgewickelt werden, während Zahlungen in US-Dollar oder Britischen Pfund über die New Yorker Niederlassung der Bank verbucht werden, wie es beim CapTrader als Teil des Unternehmens FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH heißt. Überweisungen können unter Verwendung der U-Kontonummer, dem Verwendungszweck und dem vollständigen Namen der Depotinhaber erfolgen.

 

Art der Zahlung bestimmt die Entgelt-Höhe

 

Für den Zahlungsverkehr an sich entscheiden sich Kunden bei der Kontoverwaltung anfangs für eine Basiswährung, die aber innerhalb eines Tages über die Webseiten-Rubrik Kontoverwaltung korrigiert werden kann. Mindestsummen für Ein- und Auszahlungen gibt es im eigentlichen Sinne nicht, wichtig ist jedoch, dass gerade Nutzer eines Margin-Kontos die Mindestanforderungen des Brokers CapTrader beherzigen, um nach Trading-Verlusten eine Umwandlung in ein normales Cash-Konto zu verhindern. Eine Auszahlung im Kalendermonat erlaubt der Broker kostenlos vom Handelskonto. Für jede normale weitere Abbuchung von Konto kostet pauschal 8,00 Euro. Für Transaktionen innerhalb des SEPA-Systems veranschlagt der Anbieter eine Gebühr in Höhe von 1,00 Euro – es macht sich also bezahlt, auf das internationale System zurückzugreifen beim Zahlungsverkehr.

 

Inlandsüberweisungen sind relativ teuer, sinnvoller sind SEPA-Transaktionen: Note 6


Produktangebot – sehr große Auswahl an Handelsinstrumenten

 

Da es sich beim Anbieter CapTrader um einen reinen Broker handelt, muss es im Zuge der Auswertung der Produktpalette natürlich um die Frage der handelbaren Werte gehen. Der Broker selbst spricht davon, dass Kunden mit über 1,2 Millionen verschiedenen Produkten handeln können. Diese stammen – je nachdem, an welchem der mehr als 100 infrage kommenden Handelsplätzen und Börsen Depotnutzer spekulieren möchten – aus den Bereichen Aktien, Differenzkontrakte (CFDs), Forex, ETFs, Anleihen, Zinsprodukten, Zertifikate, Futures sowie Optionen und Optionsscheinen. Damit zeigt sich, dass der Anbieter eine im Vergleich mit einigen anderen Vertretern der Branche um ein Vielfach umfangreicheres Produktangebot zur Verfügung stellt.

CapTrader Produktauswahl

Die Produktauswahl des Brokers kann sich beim Livekonto mehr als sehen lassen

 

Handelsgebühren variieren abhängig von Produkt und Markt

 

Dies bedeutet für Händler aber auf der anderen Seite, dass sich Trader sehr bewusst mit den jeweiligen Gebührenmodellen in den verschiedenen Bereichen an den diversen Handelsplätzen vertraut machen sollte, da unterschiedlich hohe Entgelte in Rechnung gestellt werden. Das Produktangebot erstreckt sich darüber hinaus über verschiedene Software-Varianten wie der Trader Workstation (TWS), die alternativ zum Webtrader, dem AgenaTrader, der Download-Software Verwendung finden kann. Die genannten Aspekte werden im nächsten Abschnitt des CapTrader Livekonto Tests eingehender unter die Lupe genommen. Gebühren im Zusammenhang mit dem Produktangebot des Brokers können entstehen, wenn sich Händler für die Buchung eines der abrufbaren Realtime-Pakete im Sinne einer guten Kursversorgung begeistern und eine Buchung vornehmen.

 

Viele Möglichkeiten zur freien Trading-Entfaltung sprechen Händler an. Dafür die Testnote 7


Usability der Plattform – so arbeitet der Broker CapTrader

 

Was die Nutzerfreundlichkeit und die Verständlichkeit der Handelsoberfläche angeht, fallen die CapTrader Livekonto Erfahrungen optimistisch aus. Dies liegt zum einen daran, dass die gesamte Plattform übersichtlich entwickelt wurde. Aufgrund der umfangreichen Extraleistungen und er diversen Zugangs-Varianten für den Handel aber braucht es schon ein wenig Zeit, bis sich Trader in spe alles genau angesehen haben werden. Für den Broker spricht in den CapTrader Livekonto Erfahrungen, dass die verschiedenen Softwarelösungen vom Anbieter sehr genau erklärt werden mit ihren verschiedenen Besonderheiten. Handeln können Kontonutzer zum einem über den WebTrader, um so direkt nach Eingabe der Zugangsdaten auf der Webseite über den normalen Browser Orders ausführen, korrigieren, löschen oder Limits einrichten zu können.

 

Teils auch Orders per Hotline ausführbar

 

Im Falle technischer Probleme können auch kostenlose Schließungen von Markt-Orders vorgenommen werden. Neben dem WebTrader bietet der Broker für den Handel auch Mobile Trading-Leistungen, die an anderer Stelle noch genauer untersucht werden. Die Software-Lösungen sind für die Betriebssysteme Windows, Mac und Linux einsetzbar. Eine weitere Alternative ist die sogenannte „TraderWorkStation“ (TWS), die im Einzelfall auch mit dem AgenaTrader verknüpft genutzt werden kann. Vergleicht man den klassischen WebTrader mit der TraderWorkStation, fallen einige mehr oder weniger gravierende Unterschiede ins Auge. Als „leistungsstärkste Handelsplattform“, wie es im Hause CapTrader heißt, steht die TWS für eine überdurchschnittlich stabile und sichere Order-Ausführung und zuverlässige Zugriffsmöglichkeiten in den diversen Handelsbereichen und Märkten. Zugleich stehen einige ergänzende Trading-Tools zur Verfügung, die der normale WebTrader nicht in petto hat.

 

Bequemes Trading über den Browser als Option

 

Dieser aber bietet den Vorteil, dass er ohne eine zusätzliche Software-Installation auf dem verwendeten Rechner Zugang zum CapTrader Livekonto garantiert und besonders verständlich ist – ein Pluspunkt für Anfänger und Gelegenheits-Trader. Der TWS-basierte Handel aber erlaubt eine gute Auswahl an Ordertypen und Zusatz-Funktionen, die der Ergebnis-Optimierung dienen können. Zum Vergleich: WebTrader-User greifen auf gut ein Dutzend Ordertypen zu, TWS-Nutzer wählen zwischen rund 50 Typen. Unterschiede präsentieren sich zudem bei den inkludierten Analyse-Tools und -Methoden. Zum Service gehören neben gut verständlichen Videos auf der Webseite darüber hinaus börsentägliche Handelssignale, die Händler bei der Gestaltung ihres Risiko- und Moneymanagements zur Definition der richtigen Momente für Transaktionen oder Order-Schließungen berücksichtigen können und sollten.

 

Ausbildung der Trader kommt nicht zu kurz

 

Professionelle Markt-Analysen erfahrener Experten der FXFlat Wertpapierhandelsbank stehen im exklusiven Bereich des Kundenzugangs bereit. Registrieren können sich Händler zudem für die „Trading Academy“, um hier gesonderte Kursangebote, Videos und Webinare studieren zu können. Die Rubrik „Erste Schritte bei CapTrader“ leitet Neukunden schrittweise durch alle Punkte, die zu einem hoffentlich erfolgreichen Trading-Start führen. Auch hier kommen diverse Videos zum Einsatz.

 

Die Note 9 ist die vollends verdient im Bereich der Nutzerfreundlichkeit


Mobiles Trading – Service für drei wichtige Betriebssysteme

 

Wie die Mehrheit der Online-Broker setzt der Anbieter CapTrader auf eigene Angebote fürs Mobile Trading. Das System für den mobilen Zugriff aufs Handelskonto fällt in den Erfahrungen mit dem CapTrader Livekonto aber doch etwas üppiger als bei vielen anderen Brokern am Markt aus. Zum Beispiel nennt der Test auch Anwendungen für das System Blackberry, das bei vielen Dienstleistern der Branche eher zu kurz kommt. Auf dem Portal des Brokers finden Kunden rasch den Link zur jeweiligen Download-Stelle bei iTunes, Google Play und im Blackberry-Kontext. Über das Smartphone oder den Tablet PC können Kunden so in gewohnter Weise alle Leistungen abrufen, die sie vom normalen Download- oder webbasierten Handelsangebot ihres Brokers kennen. Kosten entstehen durch die Installation der Programme auf dem Mobilgerät gewohntermaßen nicht. Die Funktionen sind vergleichbar. Orders können schnell und sicher eingegeben, gelöscht oder geändert werden. Alle Kontodaten werden in Echtzeit angegeben beim „MobileTrader“.

 

Alle wichtigen Funktionen sind auch mobil anwendbar

 

Handeln können Depotnutzer in der CapTrader Livekonto Erfahrungen mit Aktien, Futures, Optionen und Futures-Optionen. Allgemeine Kontoinformationen stehen jederzeit zur Verfügung. Und noch etwas bietet der Broker Kunden: Das Modell „mobileTWS“, ebenfalls für die drei genannten Systeme. Sicherstellen müssen Händler vor der Einrichtung auf dem mobilen Endgerät, dass ihre Geräte die technischen Anforderungen der Programme erfüllen. Ist dies gegeben, können neben Livekursen auch Charts und Scanner-Funktionen genutzt werden. Die innovative „SmartRouting“-Technologie erlaubt Händlern (auch unter Einsatz des Preisalarms) die Suche nach dem momentanen Bestpreis für geplante Orders an den Märkten. Für Sicherheit sorgt der Broker durch einen automatischen Logout-Vorgang nach zehn Minuten Inaktivität. Sogar das parallele Telefonieren mit dem iPhone ist zeitweise kein Problem, wie der CapTrader Livekonto Test ebenso bestätigt wie persönliche Bewertungen zufriedener User der Apps.

 

Unterwegs erweist sich das CapTrader Livekonto ebenfalls als leistungsstark. Unser Urteil: Note 7


Bonus-Angebote – kostenloses Demokonto auf Wunsch

Eine wichtige Hintergrundinformation vorab: Auf die Option, ein kostenloses Demokonto nutzen zugreifen zu können, weisen die Erfahrungen mit dem CapTrader Livekonto in Verbindung mit der Handelsplattform AgenaTrader auf der einen und dem CapTrader – also der Trader Workstation (TWS) – auf der anderen Seite hin. Je nach Art des Testzugangs müssen Trader vor dem ersten Engagement die entsprechende Software herunterladen. Das Demokonto steht für einen Zeitraum von 30 Tagen kostenlos zur Verfügung. Nach Eingabe einiger persönlicher Daten wie der Anschrift sowie einer gültigen E-Mail-Adresse und einer Telefonnummer erhalten Antragsteller rasch einen Aktivierungsschlüssel sowie ihren Benutzernamen und das benötigte Passwort per Mail. Bei Interesse können Kunden per Hotline Fragen zum Demokonto stellen oder einen Antrag zur persönlichen Einführung in die Materie beim Support stellen.

CapTrader Demokonto

Das CapTrader Demokonto gibt es nicht nur für die TraderWorkStation des Brokers

Ausreichend Kapital für längere Testphasen

 

Gewinne aus dem Handel im Demomodus werden nicht aufs CapTrader Livekonto übernommen, sondern sind lediglich eine Spiegelung möglicher Erträge im „realen“ Handel. Zudem kann es zu bedingten zeitlichen Verzögerungen bei der Kursdarstellung und der Ausführung kommen. Eine pauschale Information zur Höhe des Demoguthabens auf dem Testkonto gibt es beim Broker nicht, hier braucht es den Kontakt zum Kundendienst. Dort erfahren Kunden in spe, dass das Konto je nach Kundentypus mit unterschiedlich viel Guthaben ausgerüstet wird. Händler, die sich für ein solches Testkonto interessieren, erhalten dies auf Nachfragen vorinstalliert ausgestattet mit einem Spielgeld-Guthaben in Höhe von sage und schreibe 1,0 Millionen Euro. Bestandskunden wiederum haben als Nutzer eines Live-Kontos ergänzend Zugriff auf ein sogenanntes „Papertrading-Konto“. Diese Konto erlaubt ebenfalls einen Software-Test aller Funktionen, Orderarten und Extras. Dabei kann das Konto sehr individuell konfiguriert werden. Dazu gehört zum Beispiel das optionale Festlegen eines Wunschkontostandes, wobei das Guthaben anfangs bei 500.000 US-Dollar liegt. Die genaue Ausstattung orientiert sich weitgehend an den Umständen auf dem verwendeten Live-Konto. Als Zusatz-Modell zur TWS-Plattform können Handelsstrategien getestet werden – auch im Mobile Trading. Das Konto muss zu Beginn mit einem persönlichen Passwort freigeschaltet werden.

 

Der Spielraum beim Demokonto fällt überzeugend aus: Note 8


Limits bei CapTrader wichtig von Kontoeröffnung bis zur Order

 

Limits sind im Bereich Brokerage in erster Linie hinsichtlich der Order-Möglichkeiten an sich relevant. Ein wichtiges Limit ist die Mindesteinlage in Höhe von 4.000 Euro für die eigentliche Kontoeröffnung heim CapTrader Livekonto. Zudem sieht der Broker für Margin-Konten wie eingangs erwähnt 100.000 US-Dollar/Euro als liquide Mittel und Reinvermögen als Minimum vor, sonst bleibt nur die Cash-Konto-Eröffnung. Ansonsten sind Limits vor allem für die Ausführung von Orders ein wichtiges Thema – insgesamt nennen die CapTrader Livekonto Erfahrungen über 50 Orderarten für die Broker-Handelsplattform. Viele dieser Orderarten stehen in Verbindung mit Limits-Orders, die das Einstellen von Kauf- und Verkaufs-Limitkursen erlauben. Dies dient je nach Variante wahlweise der Verlustminimierung oder der Gewinnmitnahme im Alltag der Trader. Viel Spielraum bietet die Trader Workstation.

 

Zu den Limit-Orders gehören an dieser Stelle unter anderem die Varianten „Block“, „At Auction“, „Bracket“ sowie die ganz klassischen Limit-Orders (Stop-Sell, Trailing Stop Limit, Stopp-Limit, Stop-Buy, etc.), aber auch die Ausführungen als „Market-to-Limit“ und in vielen anderen Ausführungen.

 

Limit-Order im Demokonto ausführlich kennenlernen

 

Idealerweise testen Trader die Limit-Chancen zunächst über ihre Demokonten, bevor sie mit Risiko über das CapTrader Livekonto Kapital investieren. Denn auch Limit-Orders sind nicht ganz ohne Verlustgefahren, wenn Händler mit diesen Ordertypen nicht korrekt umzugehen wissen. Limits können Händlern auch in einigen Bereichen des Tradingmodells mit Blick auf die Handelsvolumina begegnen. Im Bereich der Optionen & Futures zum Beispiel gelten an einigen Börsen Limits für die Positionsgröße. Je nach Handelsbereich – etwa bei den genannten Futures und Optionen – schlagen Änderungen und Löschung eingerichteter Limits je nach Markt mit 0,50 bis 2,50 Euro zu Buche. Vor allem bei tagesgleicher Ausführung. Bei US-Optionen kosten Löschung und Änderung der Limits je 0,01 US-Dollar.

 

Spätestens beim Margin-Konto müssen Anleger fürs Trading recht viel Geld mitbringen: Note 7 insgesamt für die Anforderungen und Optionen für Limit-Orders

 

Besonderheiten des Brokers: Managed Accounts für vielbeschäftigte Händler

 

Nicht jeder Händler, der schon eine CapTrader Livekonto Erfahrung verbuchen konnte, wird sich selbst zur Gruppe derer zählen, die ständig die nötige Zeit fürs aktive manuelle Trading finden. In diesem Fall bieten sich unter Umständen die sogenannten „Managed Accounts“ an. Diese besonderen Produkte offeriert der Broker explizit für jene Händler, die in Genuss sehr guter Renditen weltweit kommen, aber nicht ständig vor dem Rechner oder dem mobilen Endgerät sitzen möchten, um Gewinne an den zahlreichen Handelsplätzen mitnehmen zu können. An dieser Stelle setzt die Vermögensverwaltung der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH an, die sich in der Vergangenheit einen guten Namen am Markt erarbeiten konnte.

 

Die Experten des Anbieters CapTrader hilft Depotnutzern dabei, mit wenig Zeitaufwand die angestrebten Ziele beim Thema Rendite und Livekonto-Performance in die Tat umzusetzen. So wenigstens das Versprechen. In der Realität sind die gemanagten Konten natürlich niemals eine 100-prozentige Garantie für den erhofften Gewinn. Dafür aber ist größtmögliche Transparenz gesichert bei den Transaktionen im Kundenauftrag. Die genauen Unterlagen zu dieser Handelsvariante sendet der Broker nur auf Nachfragen zu.

 

Die Extras machen gute Produkte oft erst zu etwas Besonderem: Note 7 für diese Spezialität, die es nur bei wenigen anderen Brokern gibt.


Vorbildliche Aussagen zu Regulierung & Einlagensicherung

 

In den Themenbereichen Einlagensicherung wird in den Erfahrungen mit dem CapTrader Livekonto offenkundig, weshalb Händler so genau vor der Kontoeröffnung hinsehen sollten, welche Unternehmen federführend sind. Zwar ist der Dienstleister CapTrader in Deutschland ansässig und Teil der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH, der seit 1997 (anfangs als „Heyder, Krüger & Kollegen“) existiert und eine Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) innehat. Auf den zweiten Blick aber zeigt sich in den Bewertungen, dass das Angebot zur Interactive Brokers Group (IB LLC’s) gehört, die ihren Firmensitz in den USA hat und seit mehr als 30 Jahren im Brokerage-Segment Erfahrungen vorweisen kann. Die Rede ist in diesem Zusammenhang von CapTrader als sogenannter „Introducing Broker“ für den Partner Interactive Brokers Group, LLC.

 

Risiko für den Handel liegt gewohnt beim Händler

 

In Kooperation mit Lloyds of London und der Securities Investor Protection Corporation (SIPC) sind Einlagen auf den Konten über die geltende Einlagensicherung bis zu einer Obergrenze von 30 Millionen US-Dollar pro Kunde abgesichert. Der Schutz für Bareinlagen wird diesbezüglich mit 1,0 Millionen Dollar angegeben Die Absicherung bezieht sich selbstredend nur auf die Kapitalaufbewahrung, gerade die Risiken im Bereich des Marginhandels tragen Händler natürlich allein – dies betrifft auch den Marktwert von Aktien und anderen Depotinhalten. Änderungen an dieser Stelle sind normale Folge der Schwankungen an den Handelsplätzen. Der Broker ist durch die US-amerikanische Aufsichtsbehörde reguliert. Die Verlustgefahren sind nach Aussagen des Brokers hinter dem Handelsangebot CapTrader schon deshalb als gering zu bewerten, weil Kundengelder nur sehr „konservativ“ investiert werden. Hochspekulative Transaktionen gibt es nicht.

Note 9 erhält der CapTrader beim Livekonto für die guten geltenden Einlagenschutz- und Regulierungsbestimmungen.

Note insgesamt: 7,5


Fazit nach den Erfahrungen mit dem CapTrader Livekonto:

Mit einer Auswahl von 1,2 Millionen Wertpapieren, die über die Plattformen nach Angaben des Brokers gehandelt werden können, bringt der Anbieter CapTrader natürlich eine Hausnummer ins Spiel. Im Vergleich zeigt sich natürlich, das auch viele andere Online-Broker  ähnlich viel Auswahl an den weltweiten Börsen versprechen. Dafür aber überzeugt der Ratinger Dienstleister im Test mit einem sehr transparenten und günstigen Gebührenmodell, gleich mehreren Handelsumgebungen für unterschiedliche Zielgruppen (inkl. Mobile Trading). Zugleich besteht die Möglichkeit, alle Funktionen per Demokonto zu testen und ein seht gutes Ausbildungsangebot zu nutzen, um gut präpariert ins Live-Trading in Echtzeit zu starten. Ein gewisses Budget müssen Händler aber mitbringen, um überhaupt ein Konto eröffnen zu können. Vor allem beim Trading über den maximalen Hebel bei Einsatz von Derivatprodukten am Finanzmarkt.

 

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