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Cashpresso – Test & Erfahrungen 2020

Cashpresso ist der neueste Schrei auf dem Finanzmarkt Es geht hierbei um einen unabhängigen Dispo, der bis zu 1.500 Euro zur Verfügung stellt. Das Unternehmen wirbt mit der Aussage, dass der Kredit innerhalb von nur 10 Minuten online oder über Smartphone herausgegeben wird. Die Rückzahlung kann man ganz flexibel und in Ruhe monatlich vornehmen. Allerdings ist natürlich der Zinssatz höher. Wir haben uns dieses Unternehmen genauer angeschaut.

Das Wichtigste im Überblick

  • Schneller Dispo
  • Kreditrahmen von maximal 1.500 Euro
  • In nur 10 Minuten einsatzbereit
  • 14,99 Prozent Zinsen, aber Dispo kann man in Ruhe abbezahlen

Wer hat Cashpresso erfunden?

Wirft man einen Blick auf die Zusammensetzung des Namens, so kann man schnell erkennen, dass das Wort „Presse“ drinsteckt. Die Wortzusammenstellung hat so einiges mit dem „Nespresso“ bzw. dem „Espresso“ gemeinsam. Die Kombination aus „Cash“ und „Presse“ lässt darauf schließen, dass es hier darum geht „Cash“ also Geld schnell und zügig zur Verfügung zu stellen. Wir finden, dass der Name ganz gut für dieses Produkt gewählt worden ist.

Cashpresso ist ein Produkt des Wiener FinTech Start-ups Credi2. Dieses Unternehmen gibt Dispokredite aus. Diese Kredite haben mit einem Bankkonto nichts zu tun. Das Angebot adressiert deutsche und österreichische Kunden. Partner ist die Deutsche Handelsbank.

Was versteht man genau unter Cashpresso?

Cashpresso-Kreditrahmen

Cashpresso Kreditrahmen für Kurzentschlossene

Cashpresso stellt einen klassischen Dispo dar. Der Kreditrahmen ist bis auf 1.500 Euro begrenzt. Mehr gibt es nicht. Diesen Dispo kann sofort nach der Eröffnung des Kontos nutzen. Das Einkommen hat dabei auch keinen Einfluss auf den Kreditrahmen. Das einzige was überprüft wird ist die Bonität. Dies wird aber bei allen Finanzinstitutionen gemacht, egal ob es sich um eine Bank handelt oder nicht. Daher wird man leider um diesen Schritt nicht herumkommen. Vorteilhaft ist sicherlich die Funktion, dass man bei Einkäufen im Internet den Betrag sofort mit dem Cashpresso Kredit zahlen kann. Es soll hier nochmal erwähnt werden, dass der Cashpresso nicht mit einem Girokonto verbunden ist. Es geht hier nur um einen bankenunabhängigen Dispo. Den Dispo kann man für eine Laufzeit von 48 Monaten in Anspruch nehmen. Er wird danach automatisch verlängert. Den Vertrag des Dispos kann man jederzeit kündigen.

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Nur 10 Minuten bis zum Cashpresso Dispo

Kostenloser-Probemonat-ohne-Zinsen

Ohne Zinsen für die ersten 30 Tage

Cashpresso macht ernst. In nur 10 Minuten kann man den Dispo bereits bekommen. Um sich für den Dispo zu registrieren werden unseren Erfahrungen nach nur wenige Angaben benötigt. Die Legitimation der Person wird übrigens per Video-Identifizierung vorgenommen. Dazu sind ein Internetzugang sowie eine Webcam erforderlich. Dies sollte aber nicht so schwer sein, und mittlerweile hat jeder Haushalt Internet. Der Vertrag wird mithilfe einer qualifizierten elektronischen Signatur unterschrieben. Einkommensnachweise oder ähnliche Dokumente, die Angaben über das Einkommen machen, müssen nicht hochgeladen werden. Während der Verbraucher sich registriert, werden die Angaben geprüft und eine Bonitätsprüfung durchgeführt.

Wie registriert man sich für den Dispo?

Die Registrierung ist sehr einfach und kann in nur wenigen Schritten vorgenommen werden. Dazu klickt man auf den Knopf „Registrieren“, und gibt dann die Daten ein. Dies sollte aber selbstverständlich sein. Der Button ist sehr einfach zu finden, und wird farblich hervorgehoben. Es werden im nächsten Schritt das Geburtsdatum und die Staatsbürgerschaft abgefragt. Weiterhin muss man mindestens 18 Jahre alt sein und entweder deutsch oder österreichischer Staatsbürger sein. Optional hat man noch die Möglichkeit einen Bonuscode einzugeben. Anschließend gibt man seinen Namen, Anschrift, Handynummer und E-Mail-Adresse ein. Schließlich muss man noch das Passwort eingeben. Es werden jetzt alle Daten nochmal in einer Übersicht zusammengefasst. Man sollte überprüfen ob alles stimmt, um mögliche Verzögerungen zu vermeiden. Sobald die Daten gesendet werden, wird die Bonitätsprüfung durchgeführt. Wenn diese erfolgreich ist, wird das Konto geöffnet. Der Kunde nimmt dann die Video Identifizierung vor. Dann kann man endlich vom Kreditrahmen profitieren. Unseren Erfahrungen nach dauert dieser Prozess nicht länger als 10 Minuten.

Die Cashpresso Konditionen

Wie auch bei anderen Dispokrediten fallen nur dann Kosten an, wenn man diesen auch wirklich nutzt. Der Zins beträgt 14,99 Prozent. Schön ist natürlich die Tatsache, dass man den Kredit in Ruhe abbezahlen kann, aber auf der anderen Seite kann dieser Zins tief in die Tasche gehen, wenn man sich mit dem Abbezahlen Zeit lässt. Es gibt natürlich viele Banken, die einen Dispo anbieten, der günstiger ist. Auf der anderen Seite sind die Gebühren dann auch um einiges höher. Als Neukunde profitiert man zudem von einem kostenlosen Probemonat. Das heißt es fallen keine Zinsen für diesen Zeitraum an. Die Rückzahlung kann man ganz bequem in monatlichen Teilbeträgen vornehmen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Mindestrate von 3% für die noch offenen Beträge gelten. Der Kunde kann dabei selbst bestimmen, zu welchem Zeitpunkt der Betrag eingezogen wird.

Ausstehende Zahlungen

Wenn man die fällige Rate nicht pünktlich überweist, wird eine kostenlose Zahlungserinnerung rausgeschickt. Anschließend kann man den Betrag innerhalb von 7 Tagen begleichen. Hat man auch diesen Zeitraum versäumt, wird eine Mahnung verschickt, die 2,50 Euro kostet. Für eine weitere Mahnung werden weitere 2,50 Euro fällig. Wenn der Betrag nicht abgebucht werden konnte, wird eine Rücklastschriftgebühre von 2,50 Euro erhoben.

Voraussetzungen für den Dispo

Es ist nicht schwer einen Dispo bei Cashpresso zu bekommen. Man muss lediglich 18 Jahre alt sein und seinen Wohnsitz in Deutschland oder Österreich haben. Dazu kommt auch, dass man deutsch oder österreichischer Staatsbürger ist. Das eine oder andere reicht nicht aus. Man muss beide Bedingungen erfüllen. Ein Mindesteinkommen ist nicht erforderlich um den Dispo zu nutzen.

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Wie sicher ist Cashpresso?

Bei Cashpresso werden TANs verwendet. Diese braucht man um eine Auszahlung anzufordern. Der Verbraucher bekommt die TAN auf sein Handy, welches er bei der Registrierung angegeben hat. Er muss die TAN dann innerhalb von 5 Minuten eingeben. Die TAN verliert dann ihre Gültigkeit. Um Zeit zu sparen, sollte man auch gleich handeln und die TAN eingeben. Der Prozess kann dann auch viel schneller abgeschlossen werden. Abhängig vom eigenen Smartphone kommen noch weitere Sicherheitsvorkehrungen dazu. Beispielsweise hat man auch die Möglichkeit sich mithilfe des Fingerabdrucks in sein Cashpresso Konto einzuloggen. Ist innerhalb von fünf Minuten nichts passiert, so muss man sich erneut anmelden.

Bis auf deinen Namen und das Geburtsdatum kann man alle anderen Daten im persönlichen Bereich selbstständig ändern. Möchte man also eine Änderung vornehmen, so wird ein Bestätigungscode an das alte Telefon geschickt. Diesen muss man dann im Portal eingeben. Die Änderungen sind erst nach diesem Schritt gültig. Wenn die alte Handyummer nicht mehr aktiv ist oder nicht mehr verwendet wird, so sollte man den Kundendienst kontaktieren. Dieser hilft gerne weiter.

Bearbeitungszeiten und Abwicklung

Die Dauer einer Überweisung hängt immer von der jeweiligen Bank ab. Die Erfahrungen zeigen, dass Zahlungen, die am Vormittag in Auftrag gegeben worden sind, noch am selben Tag auf das Girokonto des Kunden eingehen. Wenn die Auszahlung erst am Nachmittag in Auftrag gegeben wird, ist das Geld am nächsten Werktag auf dem Girokonto. Es kann auch vorkommen, dass das Geld erst nach zwei Werktagen eintritt, jedoch ist das eher die Ausnahme.

Cashpresso App

Sehr vorteilhaft ist die Möglichkeit sich die App herunterzuladen. Die Einstellungen kann man somit auch auf seinem Smartphone oder Tablet durchführen. Die App gibt es für iPad, iPhone und Android. Die App kann man sich kostenlos herunterladen. Verbraucher können somit auch von unterwegs aus Geld anfordern.

Webseite und Benutzerfreundlichkeit

Die Webseite ist wirklich sehr angenehm. Es macht großen Spaß sich hier umzusehen und mehr über das Unternehmen in Erfahrung zu bringen. Die Highlights sind deutlich hervorgehoben. Besonders die App wird an vielen Stellen deutlich hervorgehoben. Kein Wunder, denn es können nicht viele FinTechs behaupten eine gute App anzubieten. Cashpresso macht es seinen Nutzern daher wirklich einfach und bequem.

Kundendienst

Cashpresso schlägt den modernen Weg ein. Es gibt sogar einen Live-Chat, den wir bei vielen anderen Anbietern vermissen. Dadurch kann man sich bei Fragen Wartezeiten verkürzen. Es gibt Informationen in Deutsch und in Englisch. Erstaunlicherweise haben wir keine Hotline vorgefunden. Eine E-Mail-Adresse wird aber im Menü angezeigt. Der Verzicht auf eine telefonische Hotline wird durch den sehr gut strukturierten FAQ-Bereich kompensiert. Dieser ist wirklich sehr gut aufgebaut und man sollte hier alle Antworten finden. Vielleicht ist das auch der Grund, warum der Verbraucher keine Möglichkeit hat das Team von Cashpresso telefonisch zu erreichen. Wie dem auch sei. Der Kundendienst ist mit dem Live-Chat sowie dem FAQ-Bereich recht umfangreich. Leider findet man keine Informationen zu einer Präsenz in den sozialen Medien.

Fazit

Cashpresso ist wirklich einzigartig und innovativ. Zwar fehlt eine Telefonnummer im Kontaktbereich, es werden aber viele Möglichkeiten angegeben, um mit dem Team in Kontakt zu treten. Wir müssen sagen, dass der E-Mail Support wirklich sehr gut ist. Die Antworten kommen in der Regel innerhalb von wenigen Stunden, und sind sehr ausführlich. Wir haben das Gefühl, dass sich der Kundendienst einzig und allein auf den schriftlichen Verkehrt sowie den Live-Chat spezialisiert hat. Und das ist nicht weiter schlimm. Was zählt ist die Qualität der Antworten, und diese sind wirklich sehr gut. Möchte man mehr in Erfahrung bringen, so wirft man einfach einen Blick in den sehr gut organisierten FAQ-Bereich. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass man danach nicht mal mehr eine E-Mail an den Support schreiben muss. Wir sind mit Cashpresso sehr zufrieden, und sprechen daher eine klare Empfehlung für diesen Anbieter aus.

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Content Department

Chefredakteur Kredite.org

Peter König

Peter König kümmert sich als hauptverantwortlicher Chefredakteur unseres Portals vor allem um die Themen Aktien, Fonds und Geldanlage. Schon früh hatte König großes Interesse am Wirtschaftsgeschehen und dem Finanzmarkt. Einer Lehre als Bankkaufmann folgte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wuppertal. Nach dem Diplom trat der heute 58-Jährige eine Festanstellung als Fondsmanager bei einem großen Geldinstitut an, für das er heute noch in Teilzeit tätig ist.