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Geschäftsmodell der Banken

Geschäftsmodell der Banken zukünftig in Gefahr?

Heutzutage hat das Internet viele Möglichkeiten gebildet. So ist es fast gar nicht mehr erforderlich in die eigene Hausbank zu gehen um dort nach einer Anlage zu fragen oder sein Geld attraktiv anzulegen. Viele Kunden beschweren sich über die niedrigen Zinsen. Mittlerweile sehen die Menschen immer mehr Möglichkeiten im Internet. Kein Wunder, denn das Internet hat zur Entwicklung des Bitcoins, der Fintech Unternehmen und vielen weiteren interessanten Anlagemöglichkeiten geführt. Umso größer ist die Freude das Internet zu nutzen und den Banken endlich den Kampf anzusagen. Keiner möchte sich mehr mit den niedrigen Zinsen bei der Hausbank anfreunden. Das Geschäftsmodell der Banken ist also bedroht. Wie geht es mit den Banken nun weiter?

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Das Wichtigste zum Geschäftsmodell der Banken

Zum Start dieses Artikels haben wir schon mal die wichtigsten Punkte aufgeführt:

  • Fintech Unternehmen sind auf dem Vormarsch
  • Der Bitcoin wird schon vermehrt von den Verbrauchern eingesetzt
  • Oftmals gehen Fintechs und Banken eine Kooperation ein
  • Zusammenarbeit zwischen Fintechs und Banken führt zu gegenseitigen Wachstum
  • Fintechs und Banken gestalten gemeinsam den neuen Finanzmarkt

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Die Entwicklung des Internets

Internet

Das Internet bedroht die Banken

Geben wir zu, dass sich das Internet in letzter Zeit rasant entwickelt hat. In Hinblick auf das klassische Bankensystem ist das natürlich sehr vorteilhaft. Früher konnte man gar nicht mal mehr daran denken, dass Banken in Zukunft bedroht werden. Zu sehr hat man sich an das klassische System geklammert, ganz egal ob die Zinsen hoch oder niedrig waren. Jetzt mit der schnellen Entwicklung des Internets hat man viel mehr Möglichkeiten. Kein Wunder, denn der Bitcoin und die Fintech Unternehmen steigen nun richtig auf, und bieten gegenüber den Banken ernsthafte Konkurrenz.

Gerade die Fintech Unternehmen wachsen wie verrückt und schaut man nach attraktiven Anlagemöglichkeiten, so wird man feststellen, dass es mehr Anlagemöglichkeiten als genug gibt. Die Suche bei Google reicht aus um sofort attraktive Anlagen zu finden. Gleichzeitig kommt noch hinzu, dass Verbraucher nun auch im Ausland schauen können wie sie ihr Geld anlegen können. Der europäische Markt für Zinsen und Aktien macht es möglich. Es ist kaum zu glauben was sich alles herausgebildet hat.

Der Verbraucher an der Macht

Wo früher die Banken noch an der Macht waren, sind es heute die Verbraucher. Keiner hätte mit dem Gedanken gespielt, dass sich die Banken fürchten müssen. Nun ist es aber so weit. Der Verbraucher hat mittlerweile so viele Möglichkeiten, dass er erst gar nicht mit dem Gedanken spielt sein Geld bei einer Bank anzulegen. Warum auch? Wenn es moderne Anlagemöglichkeiten im Netz gibt mit bis zu 20 Prozent Rendite, und die Bank nur 5 Prozent Zinsen anbietet, so ist es doch wohl klar für was sich der Verbraucher entscheidet.

Die Struktur hat sich also geändert, und das weitreichend. Heute sind die Verbraucher die Könige und die Banken müssen sich fürchten. Es sind ja nicht nur die Fintech Unternehmen, die der Bank das Fürchten lehren. Auch die Entwicklung des Bitcoins hat sich mittlerweile beschleunigt. Der Bitcoin ist eine dezentrale Währung, mit der im Internet gehandelt wird. Der Bitcoin hat sich mittlerweile auch als eine feste Währung etabliert. Und so gibt es sogar auch Webseiten, die sich ganz auf Anlageprojekte mit dieser Währung spezialisiert haben. Und das Beste ist, dass die Renditen dieser Anlageprojekte sehr hoch sind. Bis zu 35 Prozent sind bei diesen tollen Anlagemöglichkeiten möglich. Die Banken müssen sich also warm anziehen. Die Entwicklung des Bitcoins ist nicht mehr aufzuhalten.

Sind Fintechs eine Bedrohung oder Chance für die Banken?

Eine neue Ära

Das Internet verändert unsere Gesellschaft

Eines ist sicher. Die Fintech-Technologien sind die Zukunft. Diese Fintech-Unternehmen mit ihren renditestarken Anlagemöglichkeiten sind einfach nicht mehr wegzukriegen. Natürlich sind die Banken gar nicht so erfreut darüber. Studien zufolge können sich die neuen Marktteilnehmer bis zu 150 Milliarden USD beschaffen. Die klassischen Banken können diese Bedrohung nicht ignorieren. Diese Strukturverschiebung läuft schon länger ab, und gehen langsamer vonstatten als erwartet. Dennoch ist eines sicher. Irgendwann werden sich diese Strukturverschiebungen durchsetzen. Die Banken sind nun aufgefordert zu handeln und mit neuen Herangehensweisen ihre Position auf dem Markt zu stärken.

Auf der anderen Seite ist es so, dass die Fintechs die großen Finanzinstitute brauchen. Diese Unternehmen haben erkannt, dass sie selbst mit den besten und innovativsten Ideen einen Zugang zum Finanzmarkt brauchen. Entweder muss man ganz alleine diese finanzielle Hürde bewältigen oder man geht eine Kooperation mit einem großen Finanzinstitut ein.

Es sind aber auch die kleineren und etablierten Banken, die auf Fintechs zugehen. Die Geldhäuser bieten den Fintechs nämlich alles, was sie brauchen um selbst zu einem Geldhaus zu werden. Oftmals passiert es also, dass die Partnerbanken in den Hintergrund rücken und ihre Leistungen verkaufen.

Abschließend können wir in diesem Bereich nur behaupten, dass es wichtig ist, dass beiden Seiten fair aufeinander zugehen. Der neue wachsende Finanzmarkt mit seinen neuen Chancen bietet viele neue Möglichkeiten für alle Parteien und natürlich für die Verbraucher. Es ist daher unabdingbar, dass beide Seiten zusammenarbeiten, um die Branche langfristig zu gestalten.

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Fintech scheinen aber ein Drittel der Bankerträge zu bedrohen

Kommen wir nun zu einer anderen Ansicht. Banken müssen sich ernsthaft mit den Fintechs auseinandersetzen. In Deutschland jammern die Banken über die Abwanderung der Kunden und sinkenden Gewinne. Die steigenden Nutzerzahlen fördern die weitere Verbreitung. Junge Verbraucher können sich ganz gut vorstellen auf die klassischen Banken zu verzichten. Sie schätzen insbesondere bei den im Netz ansässigen Fintechs die hohe Transparenz, die Benutzerfreundlichkeit und innovativen Funktionen.

Was Banken von Fintechs lernen können

Das Ziel der Fintechs ist es den Finanzsektor zu revolutionieren. Sie nutzen Technologien wie das Internet, mobile Apps, und die Cloud um ihre Produkte auf den Markt zu bringen. So ist es auch kein Wunder, dass die digitalen Finanzprodukte die klassischen Bankprodukte immer mehr verdrängen. Fintechs scheinen also sehr beliebt zu sein. Sie zeichnen sich aus durch eine ganz andere Denkweise. Mitarbeiter bei Fintech Unternehmen sind darauf trainiert ganz anders zu denken. Sie gehen Risiken ein und probieren Ideen einfach aus, statt alles im Vorfeld zu berechnen. Ein mögliches Scheitern sehen sie als Chance und daher sind sie auch in der Lage schnell auf dem Markt zu agieren und ihre Angebote immer den Marktbedürfnissen anzupassen. Eine weitere Stärke dieser Unternehmen liegt darin, dass sie immer in der Lage sind sich am Kunden zu orientieren. Sie wissen ganz genau, dass der Kunde stets eine einfach und maßgeschneiderte Lösung haben will. Die Banken wissen natürlich auch was der Verbraucher will, nur haben die Fintech Unternehmen dieses Konzept aufgegriffen und konsequent weiterentwickelt. In Fintech Unternehmen sind alle Prozesse sehr einfach gestaltet. Die Transparenz ist ein zentraler Erfolgsfaktor in diesen Unternehmen. Alle Lösungen sind skalierbar und die Mitarbeiter sind der größte Erfolgsfaktor. Die Fintech Unternehmen haben schließlich auch das Bestreben den Markt zu dominieren. Die Nummer 2 zu sein ist für diese Unternehmen nicht akzeptabel.

Es sind genau diese Aspekte, wodurch sich diese Fintech Unternehmen auszeichne und warum sie eine große Bedrohung für die Banken darstellen. Die Banken tun sich mit der Innovationsfähigkeit sehr schwer. Bei den Banken liegt der Fokus oftmals auf Produktinnovationen. Prozessen wird nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. So ist es auch kein Wunder, dass viele Prozesse zu starr sind und Entscheidungen nicht schnell getroffen werden können. Die Mitarbeiter haben oftmals auch nicht das Gefühl an Unternehmensentscheidungen beteiligt zu sein, was bei Fintech Unternehmen ganz anders ist.

Handelt es sich bei den Fintech Unternehmen um Revolution oder Evolution?

Revolution oder Evolution?

Fintechs und der Bitcoin

Fintech Unternehmen besitzen ein gewaltiges Potential. Sie können die Finanzbranche nachhaltig gestalten. Die Fintechs überzeugen mit einer tollen Benutzerfreundlichkeit. Diese können die Banken ihren Kunden nicht gewährleisten. Den Nachteil ihrer mangelnden Benutzerfreundlichkeit können Banken aber sehr schnell kompensieren, d. h. viel schneller als das Fintechs weiteres Wissen sich aneignen können.

Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten Fintechs keine koch komplizierten Produkte anbieten, womit sich diese Produkte sehr schnell nachbilden lassen. Das Modell der Bankenlizenzleihe ist langfristig nicht vielversprechend. Das ist besonders darauf zurückzuführen, dass die Banken ihren Kunden oft nicht bekannt sind. Des Weiteren wird der Erfolg des Fintechs mit einem Streit um den Kunden mit der Banklizenz gedroht. Das heißt die Fintechs werden wohl nicht darum kommen ihre eigene Banklizenz zu erwerben.

Banken müssen also mit Fintechs zusammenarbeiten. Es ergeben sich folgende Handlungsoptionen:

  • Nachbilden einzelner Funktionen
  • Zusammenarbeit mit erfolgreichen Fintechs
  • Gründen von einigen Tochterunternehmen
  • Erwerb von einigen erfolgreichen Fintechs

Die sinnvollste Möglichkeit ist also der goldene Mittelweg, die Kooperation. Beide Seiten profitieren von einem enormen Wachstumspotential. Beide Seiten haben zudem die Möglichkeit auf dem Markt zu profitieren während sie ihr finanzielles Risiko geringhalten. Und für Fintechs ist eine Kooperation natürlich auch vorteilhaft. Die Unternehmen unterstützen die Banken mit Innovationen und die Banken bringen ihre Erfahrungen im Bereich der regulatorischen Rahmenbedingungen in eine fruchtvolle Zusammenarbeit ein.

Fintechs entscheiden über die Auswahl

Damit eine Bank für eine Zusammenarbeit mit einem Fintech Unternehmen interessant wird, muss die deutliche Veränderungen machen. Das heißt eine Bank muss transparente Strukturen schaffen, den Ideenaustausch auf sämtlichen HIerachieebenen gewährleisten und ein innovationsförderndes Geschäftsmodell bilden.

Kann der Bitcoin die Banken bedrohen?

Der Bitcoin

Der Bitcoin auf dem Vormarsch

KPMG behauptet, dass Banken nicht schnell genug auf die wachsenden Bedürfnisse der Kunden reagieren können. Neue Organisationen wie Peer-to-Peer, PayPal und der Bitcoin sind viel agiler und können sich schnell ändernden Trends viel besser anpassen. Diese neuen Zahlungsmethoden können viel besser auf den Kunden abgestimmt werden. Und das Beste ist, dass diese neuen Zahlsystem insbesondere wohlhabende, intelligente und profitable Kunden anziehen. Das sind natürlich die Zielgruppen auf dies es die Banken abgesehen haben.

Von vielen experten wird der Bitcoin als Alternative zum Flatgeld angesehen. Die Stärke des Bitcoins liegt im Zahlungsprotokoll. Der Bitcoin wird insbesondere in der dritten Welt, wo nicht überall eine Bank steht, eine sehr wohltuende Wirkung auf die Wirtschaft haben. Aufgrund des Bitcoins kann sich nämlich jetzt jeder Mensch sein eigenes Business aufbauen. Und es ist sehr einfach. Auch die Frau aus Saudi-Arabien, die eigentlich nicht arbeiten darf, kann sich als Bloggerin Geld verdienen. Die Frau bekommt das Geld anonym bezahlt ohne dass es jemand mitbekommen. Und der Bitcoin kann natürlich auch weltweit in jeden Onlineshop verwendet werden, um einfache Zahlungen abzuwickeln. Und schließlich hat der Bitcoin viele weitere Vorteile. Diese sind zum Beispiel die niedrigen Transfergebühren, der weltweite Zugriff und das Bewusstsein, dass man volle Kontrolle über sein Geld hat, und nicht die Bank.

Es gibt einige Banken, die den Bitcoin als Chance ansehen. Diese implementieren nämlich die kryptologische Währung. Beispielsweise plant die Crédit Suisse Bank ein Pilotprojekt im Bereich soziale Medien.

Fazit

Es bleibt also sehr spannend. Tatsache ist natürlich, dass die Fintech Unternehmen und der Bitcoin den Finanzmarkt umkrempeln. Das heißt aber noch lange nicht, dass den Banken bzw. den größeren Geldinstituten der Untergang sicher ist. Viele Banken erkennen die vielen Chancen mit Fintech Unternehmen zusammenzuarbeiten. Und oftmals ist es auch viel besser eine Zusammenarbeit einzugehen statt einen Krieg zu führen. So können beide Seiten von einem gegenseitigen Wachstum profitieren und viel voneinander lernen. Oftmals besitzen Banken nämlich ein starres Geflecht an Strukturen. Dieses braucht Innovationen, um flexibler auf die stetig ändernden Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Die Fintech Unternehmen sinn darin sehr gut. Wenn sich die Bank also öffnet und mit einem Fintech Unternehmen eine Kooperation eingeht, so wird die Bank auf jeden Fall profitieren und ihre Position auf dem Markt behaupten. Und auf der anderen Seite können die Fintech Unternehmen natürlich auch von den Banken profitieren. Sie können sich das umfassende Wissen und die Erfahrungen der Banken für ihre eigenen Produkte zunutze machen.

Was den Bitcoin angeht, so bleibt es auch hier spannend. Der Bitcoin ist eine dezentrale Währung, die als Blockchain angelegt ist. Das Schöne ist, dass die Banken keine Kontrolle mehr über diese Währung haben. Der Bitcoin ermöglicht es jede ein eigenes Geschäft aufzubauen, egal wo man sich in der Welt befindet. Auch benachteiligten Personen wie Frauen in der dritten Welt haben somit die Möglichkeit sich ein eigenes Geschäft aufzubauen. Der Aufstieg des Bitcoins heißt aber noch lange nicht, dass sich die Banken fürchten müssen. Es gibt zum Beispiel die Crédit Suisse, die sich mit dieser neuartigen Währung auseinandersetzt, und diese in ihr eigenes Bankensystem implementiert.

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Chefredakteur Kredite.org

Peter König

Peter König kümmert sich als hauptverantwortlicher Chefredakteur unseres Portals vor allem um die Themen Aktien, Fonds und Geldanlage. Schon früh hatte König großes Interesse am Wirtschaftsgeschehen und dem Finanzmarkt. Einer Lehre als Bankkaufmann folgte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wuppertal. Nach dem Diplom trat der heute 58-Jährige eine Festanstellung als Fondsmanager bei einem großen Geldinstitut an, für das er heute noch in Teilzeit tätig ist.