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Schufa-Selbstauskunft ist einmal jährlich kostenlos

Das Wichtigste in Kürze

  • Selbstauskunft ist einmal im Jahr kostenfrei
  • Auskunft online ist kostenpflichtig
  • Auskunft muss per Post angefordert werden
  • persönliche Daten und Schufa-Merkmale sind enthalten
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    In der Schufa sind fast von jedem Bürger Daten gespeichert, die unter anderem den Banken dazu dienen, die Kreditwürdigkeit des Kunden zu beurteilen. Jeder Bürger hat seit 2010 einmal im Jahr das Recht, eine Schufa-Selbstauskunft kostenlos anfordern zu können.

    Eine kostenlose Schufa-Selbstauskunft kann jeder Bürger einmal im Jahr beantragen, allerdings nur auf dem „Offline-Weg“. Zwar bietet die Schufa mittlerweile über ihre Webseite auch an, online eine Bonitätsauskunft anfordern zu können, jedoch ist dies stets mit Kosten von 18,50 Euro verbunden. Wer die Schufa-Selbstauskunft beantragen möchte, ohne dafür zahlen zu müssen, der kann dies über den postalischen Weg tun. Dazu muss lediglich ein Formular heruntergeladen und ausgedruckt werden, welches dann ausgefüllt an die Schufa gesendet werden muss.

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    In der Schufa-Auskunft enthalten sind sowohl die persönlichen Daten des Kunden (Name, Anschrift, Geburtsdaten etc.) als auch die Schufa-Merkmale, wie zum Beispiel erledigte Kredite oder Mahnbescheide. Besonders auf eventuelle Negativmerkmale sollte geachtet werden, wenn man seine Schufa-Auskunft kontrolliert. Denn etwaige falsche Negativmerkmale können zur Folge haben, dass Banken unberechtigterweise keinen Kredit vergeben. Insofern ist die Schufa-Selbstauskunft nicht nur kostenlos, sondern auch ein gutes Kontrollmittel.

    Schufa-Auskunft mittlerweile auch online kostenlos möglich

    Wie zuvor angeführt, war es bis vor einiger Zeit so, dass die kostenlose Selbstauskunft einmal jährlich nur offline anzufordern war. Mittlerweile hat sich dies jedoch geändert, sodass alle Personen, die sich online bei der Schufa registriert haben, die Selbstauskunft nun auch online einmal jährlich ohne Kosten einsehen können. Dazu muss nicht einmal eine schriftliche Auskunft erstellt werden, denn jeder Verbraucher hat über das Schufa-Portal die Möglichkeit, seine Daten jederzeit kostenlos einzusehen. Dazu ist allerdings in aller Regel eine kostenpflichtige „Freischaltung“ notwendig, jedoch können dann anschließend alle Daten jederzeit kostenfrei eingesehen werden. Für den Verbraucher ist der Onlineweg ohnehin komfortabler, da man sich hier den „Papierkram“ sparen und somit letztendlich auch schneller auf die Daten zugreifen kann.

    Experten raten dazu, sich in regelmäßigen Abständen anzusehen, ob die eigenen Schufa-Daten noch aktuell sind oder sogar Fehler beinhalten, was keineswegs selten ist. Insbesondere falsche Negativmerkmale können teilweise dramatische Konsequenzen haben. Diese bestehen keineswegs nur darin, dass der Betroffene eventuell keinen Bankkredit mehr erhält, sondern auch im Bereich Telekommunikation kann es Probleme geben. Viele Mobilfunk- und Telekommunikationsunternehmen schließen nur noch mit Kunden Verträge ab, deren Schufa einwandfrei ist. Selbst immer mehr Vermieter fordern eine Schufa-Auskunft als Bonitätsnachweis, sodass es bei fehlerhaften Negativeinträgen sogar passieren kann, dass man – so leicht – keine Wohnung mehr findet. Es ist also definitiv zu empfehlen, dass Verbraucher mindestens einmal im Jahr – dann kostenlos – auf dem Postweg oder online schauen, ob die in der Schufa gespeicherten Daten noch auf dem richtigen und aktuellen Stand sind.

    Die Selbstauskunft kann bei der Schufa einmal im Jahr kostenlos beantragt werden, ist aber nur über den postalischen Weg kostenfrei. Zwar kann man auch online einen Zugang zu seinen Daten erhalten bzw. die Auskunft beantragen, jedoch sind dann 18,50 Euro zu zahlen. Wichtig ist, dass überprüft wird, ob alle in der Auskunft enthaltenen Daten korrekt sind.

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    Brigitte Papst

    Redakteurin Kredite.org

    Brigitte Papst

    Brigitte Papst schreibt als freie Redakteurin über Finanz-, Immobilien- und Verbraucherthemen. Sie studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität in Münster sowie "International Relations" (M.A) an der University of Birmingham (Großbritannien). Neben ihrer journalistischen Tätigkeit arbeitet Papst als Unternehmens- und Anlageberaterin. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.