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Veränderung der Bankenbranche

Wie verändern Kryptowährungen und Fintechs die Bankenbranche?

Fintechs und Cryptowährungen sind auf dem Vormarsch. Sie verändern die Bankenbranche wie es kein anderer macht. Fintechs sind sehr innovative Unternehmen, die den Finanzsektor kräftig in Aufruhr versetzen. Kein Wunder, denn dank dieser Unternehmen sind die Verbraucher an der Macht. Der Verbraucher ist nicht mehr von seiner Bank abhängig. Er kann nun alleine entscheiden, wo er sein Geld anlegen möchte. Auf einer Bank, wo Niedrigzinsen bestehen, möchte keiner mehr sein Geld anlegen. Es ist daher auch kein Wunder, dass die Banken sich beklagen, dass die Kunden weggehen und die Gewinne sinken. Banken müssen sich also warm anziehen. Denn die Fintechs besitzen alle Fähigkeiten, um den Finanzsektor langfristig umzugestalten, und das zu Gunsten der Verbraucher. Ähnlich sieht es aus mit dem Bitcoin. Das dezentral angelegte Geld, welches sich überall auf der Welt befindet, wird nicht mehr von der Bank kontrolliert. Der Verbraucher fühlt sich sicherer. Der Bitcoin und die Fintechs verändern die Bankenbranche. In diesem Artikel wollen wir genauer untersuchen, wie die Veränderung vonstattengeht.

Das Wichtigste zur Veränderung der Bankenbranche

Zum Start dieses Artikels haben wir schon mal die wichtigsten Punkte aufgeführt:

  • Bitcoin und Fintechs verändern die Bankenwelt
  • Bitcoin erfordert keine Banken mehr als Mittelmann
  • Fintechs entwickeln typische Bankaktivitäten weiter
  • Banken müssen umdenken und auf neue Bedürfnisse eingehen
  • Banken kooperieren und umarmen neue Technologien
  • Banken haben starken Position wegen ihrer Bankenlizenz
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Wie funktioniert der Bitcoin – Blockchains bedrohen die Banken?

Blockchain

Die starke Technologie hinter dem Bitcoin – Die Blockchain

Die Bankenwelt scheint in Aufruhr zu sein. Plötzlich hat der Verbraucher Kontrolle über sein Geld und nicht die Bank. Plötzlich kann eine Bank ein Verbraucherkonto nicht mehr sperren. Der Verbraucher scheint unabhängig von der Bank zu sein. Kein Wunder also, dass die Bank sich fürchten muss. Denn wenn die Kontrolle über den Verbraucher nicht mehr erfolgt, so hat auch die Bank keine Macht mehr. Die Blockhain vom Bitcoin verändert das Finanzwesen ungemein. Aufgrund von Netzwerken können jetzt direkte Transaktionen durchgeführt werden, ohne dass die Bank dazwischensteht. Diese neue Technologie sollte von den Banken ernst genommen werden. Diese Worte kommen von der ehemaligen Investmentbankerin der JP Morgan. Es gibt aber auch Menschen, die nicht mit der Aussage von dieser Dame übereinstimmen. Doch ist die Realität momentan so, dass die Blockchain Technologie die Bankenbranche „zerreißt“. Daher nennt man diese Technologie im Englischen auch „disruptive“. Die Blockhain bekommt die Macht über die Banken, d. h. Finanztransaktionen, Auslandsüberweisungen und Vergabe von Krediten. Mithilfe der Blockchain wird in Zukunft keine Bank mehr benötigt, um derartige Tätigkeiten auszuführen. Das ist natürlich für die Kunden sehr gut. Sie bekommen mehr Kontrolle über ihr Geld und müssen keine Gebühren mehr zahlen.

Die Blockchain stellt ein digitales Netzwerk dar, wo zwei Menschen sich gegenseitig Werte in Form von Geld oder Aktien übermitteln können. Einen Mittelsmann wie die Bank öder Börse gibt es nicht mehr. Denn beide Parteien stimmen dem Austausch persönlich zu. Innerhalb von nur wenigen Minuten wird der Austausch durch die Blockcahin ausgelöst. Diese Geschwindigkeit ist fast unglaublich nachzuvollziehen. Denn im Vergleich zum einem gewöhnlichen Aktiengeschäft, muss man hier bis zu zwei Tagen Transaktionszeit rechnen.

Der Bitcoin hat die Blockchain-Technologie hervorgerufen. Diese Blockchain basiert nämlich auf einem solchen Netzwerk, wo Verbraucher sich gegenseitig Geld schicken können, und das binnen von nur wenigen Minuten. Eine Bank wird hierfür nicht mehr benötigt. Eine App wie „MyCellium“ generiert einen Schlüssel, mit dem sich der Verbraucher in dieser Blockchain anmeldet.

Welche Möglichkeiten ergeben sich für Banken durch die Blockchain?

Die neue Währung im Netz

Der Bitcoin kann unser Leben umfassend verändern

Natürlich gibt es auch Befürworter der Blockchain. Es gibt einige Banken, die sich mit der Blockchain anfreunden und das Potential für Wachstum erkennen. Infosys, der Dienstleister für Finanztechnologie beaufsichtigt die Umstrukturierungen im Retailbanking. Der Dienstleister behauptet, dass durch dir regulatorischen Veränderungen die Bannkonten der Kunden mobil werden. Auf diese Weise können Verbraucher viel einfacher zwischen den Finanzinstituten wechseln. Das Banking wird somit zur „Commodity“. In diesem neuen Finanzumfeld dürfen nicht mehr die Transaktionsgebühren in den Vordergrund rücken, um die Kunden zurückzugewinnen. Die Banken müssen sich vielmehr auf andere Punkte konzentrieren. Dazu zählt zum Beispiel besser auf die Verbraucher einzugehen und personalisierte Kundenbeziehungen aufzubauen.

Des Weiteren haben Banken die Möglichkeit mithilfe der Blockchain und dem Bitcoin analytische Daten mit Kundendaten zu kombinieren. Auf diese Weise werden digitale Interaktionen mit der Bank gewährleistet. Das Unternehmen von Infosys, Edge Verve Systems, hat ein Blockhchain Framework auf den Markt gebracht. Für Banken ist es möglich blitzschnell Leistungen für einzelne Bereiche anzubieten. Die weiteren Möglichkeiten für Banken sind digitale Wallets und rechtsverbindliche Dokumente. Diese können auf Basis der Blockchain gesteuert und verwaltet werden. Zudem wird laut Angaben von Infosys selbst das Risikomanagement mithilfe der Blockchain weiterentwickelt. Schließlich wird auch die Transparenz bei den Kreditprodukten gesteigert. Da die Blockchain sämtliche Transkationen sichtbar macht, wird es wesentlich einfacher Transaktionen so aufzusplitten, dass die Bank ein umfangreiches Risikomanagement betreiben kann.

Die Entwicklung des Bitcoins muss daher nicht unbedingt gleich der Untergang für die Banken sein. Banken und die Blockchain sollten sich vielmehr zusammentun, um gegenseitig voneinander zu profitieren und die Bankenbranche so zu gestalten, dass alle Beteiligten Vorteile haben. Eine Zusammenarbeit ist in den meisten Fällen viel besser als gegeneinander anzukämpfen. Viele Banken sehen sich zwar bedroht, die Bedrohung sollte aber als eine Chance angesehen werden, um sich weiterzuentwickeln. Es wäre verkehrt bei den Transaktionsgebühren anzusetzen. Denn diese gibt es bei Transaktionen in der Blockchain gar nicht mehr. Insofern hätte die klassische Bank überhaupt keine Chance hier gegen das neue System anzukämpfen. Eine Bank wäre besser damit beraten spezifische Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Der Kundenbereich wäre hier sehr gut. Eine Blockchain gewährleistet keinen Kundenservice oder es kann keine Beziehung zum Verbraucher aufgebaut werden. Insofern haben die Banken hier die Möglichkeit sich darauf zu konzentrieren eine stärkere und intensivere Beziehung zum Kunden aufzubauen.

Wie die Fintechs die Bankenbranche verändern

Der Bitcoin

Der Bitcoin verändert die Bankenbranche

So wie auch der Bitcoin mit seiner Blockchain mischen die Fintechs kräftigt mit. Auch diese Unternehmen kann man der Rubrik „disruptive“ zuordnen. Mit ihrer innovativen Denkweise und Technologie besitzen diese Unternehmen die Fähigkeit, die Bankenwelt langfristig so zu gestalten, dass die Verbraucher zunehmend an Macht über Finanzprodukte gewinnen.

So ist es auch kein Wunder, dass die Digitalisierung von Produkten und Leistungen nun auch das Bankgeschäft erreicht. Dies wirkt sich nur aus in langanhaltenden Diskussionen, sondern auch im Durchbruch des mobilen Zahlens sowie der Zunahme an Mobile Banking Aktivitäten. Die Entstehung der Fintech Unternehmen geschieht gerade aus explosionsartig. Schaut man im Internet nach Innovationen Finanzunternehmen oder attraktiven Geldanlagen, so wird man immer wieder auf Fintech Unternehmen stoßen, die die Bankenbranche mächtig aufwirbeln. Kein Wunder, mit ihrer innovativen Denkweise und Herangehensweise schaffen diese Unternehmen es den Finanzmarkt richtig aufzumischen und einen lang anhaltenden Eindruck zu hinterlassen. Die Kunden sind alle begeistert. Wo man früher noch begrenzte Angebote von Banken hatte, so ist der Verbraucher heute an der Macht. Heutzutage kann man nur noch sagen, dass man die Qual der Wahl hat. Der Verbraucher kann mit normalen Geld online investieren oder auch mit Bitcoins in private Projekte sein Geld investieren.

Früher hatten Verbraucher nicht die Möglichkeit einen Kredit zu bekommen. Heutzutage ist dies viel einfacher. Selbst, wenn ein Schufa Eintrag erfolgt ist, hat der Verbraucher dank der Fintech Unternehmen immer noch die Möglichkeit einen Kredit zu bekommen. Fintech Unternehmen schaffen Möglichkeiten, wo private Anleger in private Projekte investieren können. Und der von der Schufa betroffene Kreditnehmer kann endlich einen Kredit bekommen. So schaffen die Fintech Unternehmen also auch eine Bedrohung für die Schufa. Ganz verständlich, denn früher hatte man überhaupt keine Möglichkeit auszuweichen und man war für eine längere Zeit gesperrt am Zahlungsverfahren teilzunehmen. Mittlerweile sieht die Realität aber ganz anders aus, und das zum Vorteil der Verbraucher.
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Vieles von den Fintechs ist eigentlich gar nicht neu

Fintechs und Bitcoin

Der Bitcoin und die Fintechs dominieren die Bankenbranche

Vieles, was von diesen neuartigen Finanz-Startups kommt, ist eigentlich gar nicht wirklich neu. Betrachtet man die Dienstleistungen genauer, so erkennt man, dass die Fintechs lediglich herkömmliche Konzepte in die Hand genommen haben und weiterentwickeln möchten. Typische Dienstleistungen wie Kontoverwaltung, Überweisungen, Aktiengeschäfte und Kreditvermittlung bieten diese Fintechs natürlich auch an. Was diese Unternehmen aber anspornt ist das Ziel derartige Aktivitäten wesentlich einfacher für den Kunden zu gestalten. Viele Banken können da nicht mehr mithalten. Zu starr sind die klassischen Strukturen in einer Bank. Und oftmals merkt man das auch wenn man sich eine Bank begibt. Man bekommt sofort das Gefühl, dass es an Innovation fehlt und Prozesse zu langsam ablaufen. Die Konsequenz ist, dass Mitarbeiter keinen Gefallen daran haben nur wenig in Unternehmensentscheidungen involviert zu werden. Transparenz ist auch das, was die Banken nicht aufweisen können.

Die Fintechs stellen also eine Konkurrenz dar. Nimmt eine Bank diese Bedrohung nicht wahr, so wird sie ernsthafte Probleme haben. Diese Fintechs haben es in sich. Sie sind entscheidungsfreudiger, schneller und weitaus innovativer als es die Banken sind. Sie betrachten insbesondere das gesamte Zahlungswesen aus dem Blickwinkel der Kunden. Jungunternehmer nehmen existierende Prozesse und entwickeln sie weiter, bis sie ein neues Geschäftsmodell erhalten.

Was haben die Banken verschlafen?

Zahlreiche Banken haben lange nicht auf die Digitalisierung reagiert und weiterhin ihre klassischen Bankgeschäfte betrieben. Natürlich ist das ein großer Fehler. Denn heutzutage müssen die Banken umdenken und auf die ändernden Kundenbedürfnisse eingehen. Es gibt überraschenderweise viele Filialbanken, die den Online-Vertriebskanal vernachlässigen. Und gräbt man weiter, so stellt man überraschenderweise fest, dass die Ladezeiten der Webseiten schreckhaft lange sind. Sicherlich kann man hier feststellen, dass der moderne Kunde von heute auf eine andere Bank umsteigen wird, nur weil die Webseite langsam ladet. Heutzutage sind es auch weitere Punkte, die für einen Kundendienst wichtig sind. Dazu zählt nicht nur das Bankgespräch, sondern auch die Ladezeiten der Webseite, ein Online-Kundendienst, Online-Antragsformulare und vieles mehr, was online zur Verfügung gestellt werden sollte. Die Realität ist also, dass der moderne Kunde von heute den Gang in die Bank scheut. Er möchte seine Bankgeschäfte ganz bequem von zuhause aus erledigen. Banken, die diese Bedürfnisse vernachlässigen, werden es sehr schwer haben.

Ein Konto zu eröffnen ist nämlich oftmals damit verbunden in die Bank zu gehen, Formulare auszufüllen und viel Zeit zu investieren. Dabei kann man aber diese Schritte ganz einfach online durchführen lassen. Das spezielle Videoldent-Verfahren kann man auch über die Webcam durchführen. Auch das Instand Payment kann im Internet angeboten werden. Es gibt einige Banken, die für die moderne Zeit gerüstet sind und derartige Aktivitäten auch mittlerweile online anbieten. Sie erkennen wie wichtig es ist auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Und dies ist auch sehr wichtig, denn die Fintechs sind auf dem Vormarsch und verändern die Bankenbranche ungemein.

Ein Geldhaus muss also drauf achten, dass es seine Verbraucher im Internet abholt. So machen es nämlich die vielen Fintechs auch. Erkennt eine Bank die Flexibilität der mobilen und digitalen Kunden nicht, so schauen sich die Kunden nach Alternativen um, die kundenfreundlicher sind. Und genau das hat eine höhere Priorität als das klassische Konto mit dem Berater.

Der Angriff der Fintechs

Auf den ersten Blick sieht es so aus als würden die Fintechs die Banken bei ihren Schwachstellen angreifen. Diese sind Apps für die Kontoführung und Plattformen für private Kredite. In diesen Bereichen werden Banken nämlich überflüssig. Doch ganz so schlecht sieht es zum Glück noch nicht aus für die Banken. Die regulatorischen Hürden und Regelungen sind in Deutschland sehr hoch. Startups und Fintechs müssen viele Vorgaben einhalten. Beispielsweise muss eine Bonitätsprüfung oder Verifikation durchgeführt werden. Damit Fintechs auch alle Dienstleistungen eines Finanzinstituts anbieten können, brauchen sie eine Bankenlizenz. Und diese Bankenlizenz kann auch ein Fintech nicht so einfach bekommen.

Banken vermitteln nach wie vor ein Gefühl der Sicherheit

Konservative Verbraucher vertrauen ihr Erspartes immer noch klassischen Banken an, anstatt ihr Geld einem Online-Anbieter anzuvertrauen. Dies ist auch nachvollziehbar. Denn bei der Fülle der ganzen Online-Anbieter weiß man am Ende gar nicht wem man vertrauen will. Und am Ende sucht man sich einen Anbieter raus, der schon lange auf dem Finanzmarkt erfolgreich ist.

Fazit

Es bleibt also richtig auf dem Finanzmarkt. Die Fintechs sind auf dem Vormarsch und haben das Potential die Bankenbranche zu verändern. Dies heißt aber noch lange nicht, dass den Banken der Untergang geweiht ist. Fintechs brauchen eine Bankenlizenz, um wie eine Bank zu agieren. Und diese ist nur sehr schwer zu bekommen. Gleichzeitig mischt auch der Bitcoin kräftig mit. Der Bitcoin verändert die Bankenbranche insofern, dass Banken überflüssig werden. Es gibt aber Banken, die sich dagegen wehren oder besser noch, die neuartige Währung umarmen und in ihr bestehendes Konzept verankern wie es die Crédit Suisse tut.
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Chefredakteur Kredite.org

Peter König

Peter König kümmert sich als hauptverantwortlicher Chefredakteur unseres Portals vor allem um die Themen Aktien, Fonds und Geldanlage. Schon früh hatte König großes Interesse am Wirtschaftsgeschehen und dem Finanzmarkt. Einer Lehre als Bankkaufmann folgte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wuppertal. Nach dem Diplom trat der heute 58-Jährige eine Festanstellung als Fondsmanager bei einem großen Geldinstitut an, für das er heute noch in Teilzeit tätig ist.