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Scalable Capital Erfahrungen: Test und Bewertung des Robo Advisors

Das Wichtigste in Kürze:

  • Automatisierte Vermögensverwaltung (Finanzportfolioverwalter bzw. Robo Advisor)
  • Semipassive Anlagestrategie auf Basis von ETF
  • BaFin Lizenz
  • ING-DiBa als Kooperationspartner
  • Testnote: Sehr gut

Dank der Kooperation mit Deutschlands größter Direktbank und nach Kundenzahl drittgrößtem Geldinstitut ist das Münchener Unternehmen Scalable Capital in das Licht der Öffentlichkeit gerückt. War automatisierte Vermögensverwaltung mit Hilfe eines Robo Advisors bisher ein Geschäft für eine kleine Zielgruppe, so soll es jetzt für jedermann zugänglich sein. Aber wie gut ist das Angebot? Wer steckt hinter dem kleinen Unternehmen und welche Dienste bietet es?

Die wichtigsten Daten zu Scalable Capital

Name Scalable Capital
Unternehmen Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH
Art des Unternehmens Vermögensverwalter
Unternehmenssitz Düsseldorf
Regulierung BaFin
Verwendete Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien, Geldmarkt
Verwendete Produkttypen ETFs
Depotbank Baader Bank, ING-DiBa
Mindestanlage 10.000,- Euro
Sparplan ab 50,- Euro
Gebühren 0,75 % des Depotvolumens
Beratung keine
App iOS, Android

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Die Vorteile:

  1. Deutscher Anbieter
  2. Wissenschaftlich fundiertes Konzept
  3. Günstige Preise dank ETF
  4. Kooperation im ING-DiBa
  5. Sparplan möglich

Die Nachteile:

  1. Relativ hohe Mindesteinzahlung
  2. Mindesteinzahlung auch bei Sparplaneröffnung
  3. Wenig Auswahl bei Produkttypen
  4. Fondsgesellschaft als Miteigentümer

Testkategorie 1: Die Anlagephilosophie – Nicht bewertet

Die Anlagephilosophie von Scalable Capital lässt sich in einem Satz zusammenfassen. Sie lautet: Die Marktentwicklung lässt sich nicht prognostizieren, Risiken schon. Damit können die Münchener sich sogar auf eine Nobelpreis-geehrte Theorie berufen. Demnach sind alle Informationen über die Märkte bereits in den Kursen enthalten. Auch andere Anleger wissen, dass Amazon größere Chancen auf Wachstum hat als RWE, entsprechend ist die Aktie des Online-Händlers teurer. Und zwar genau so viel teurer, wie die Zukunftsaussichten besser sind.

Nürnberg

Investitionen in Mitteleuropa sind sicherer als in Afrika, bieten aber auch weniger Chancen. Foto: Tourismuszentrale Nürnberg

Ob die Märkte wirklich so effizient sind ist umstritten, fest steht aber, dass es keineswegs einfach ist sie zu schlagen. Die Mehrheit der Marktteilnehmer scheitert daran. Das Beschäftigen von Analysten, die Handelsgebühren, das alles kostet aber viel Geld. Nach Kosten schneiden die meisten deshalb sogar schlechter ab.

Dagegen lassen sich Risiken zuverlässiger prognostizieren. Anleihen sind risikoärmer als Aktien und eine Investition in Afrika bietet gleichermaßen mehr Chancen und Risiken als eine in Mitteleuropa. Vor allem aber ist die richtige Mischung wichtig. Papier aus unterschiedlichen Regionen und Branchen verringern die Gefahr eines großen Verlustes.

Passive Anlagestrategie

Einfach nichts tun – das kann bei der Geldanlage eine bessere Strategie sein als hektisches und planloses Kaufen und Verkaufen.

Grundsätzlich versucht Scalable Capital Kosten zu sparen, indem das Depot möglichst wenig umgeschichtet wird. Bei Abweichungen von den Vorgaben werden aber Wertpapiere ausgetauscht. Beispielsweise wenn ein eigentlich als wenig volatiles Papier plötzlich stark schwankt. Fachleute sprechen von einer semi-passiven Anlagestrategie.

Zwischenfazit: Die Bewertung der Anlagephilosophie ist Geschmackssache, eine objektive Bewertung schwierig. Immerhin lässt sich sagen, dass Scalable Capital sich auf wissenschaftliche Ergebnisse stützen kann.

Testkategorie 2: Das Angebot – Testnote sehr Gut

Entscheidungen muss der Kunde bei Scalable Capital kaum treffen. Denn der Algorithmus, der Robo Advisor, trifft für ihn die Auswahl. Anders als er es von aktiv gemanagten Fonds oder privaten Rentenversicherungen kennt, muss er also nicht überlegen, ob er die Strategie „Chance“ oder „Sicherheit“ bevorzugt und ob er lieber in Aktien oder Anleihen investiert.

Scalable Capital Test

Ziele, Anlagezeitraum und Einkommenssituation sind wichtige Kriterien für die Vermögensverwaltung.

Denn statt vorgefertigter fester Strategien gibt der Kunde seine Ziele ein, beispielsweise eine hohe Chance auf Gewinne bei gleichzeitig hohem Risiko oder mehr Sicherheit bei durchschnittlich geringeren Erträgen. Daraus erstellt der Robo Advisor eine individuelle Mischung aus Immobilien, Aktien, Rohstoffen und Zinspapieren.

Dabei investiert Scalable Capital aber nicht direkt in Aktien oder Anleihen, sondern kauft börsengehandelte Fonds, die wiederum die entsprechenden Anlageprodukte enthalten. Beispielweise einen DAX-ETF, der wiederum die 30 Aktien des wichtigsten deutschen Aktienindex enthält.

Nachhaltig investieren.

Nachhaltigkeit ist vielen Anlegern wichtig. Bisher bietet Scalable Capital dafür aber noch keine Lösung.

Leider fehlen Nachhaltigkeitskriterien. Dabei ließ sich das gerade bei einem Robo Advisor schön mit einbauen. Doch vielleicht folgen die nach der nächsten Aktualisierung.

Zwischenfazit: Die Anlagestrategie von Scalable Capital ist sinnvoll. Bei der Auswahl stützt sich das Unternehmen auf quantitative Daten, also mit Zahlen darstellbare Informationen. Auch das ein Pluspunkt. Nachteilig ist nur das Fehlen von Nachhaltigkeitskriterien.

Testkategorie 3: Ein- und Auszahlungen – Testnote gut

Ein leistungsfähiger Algorithmus und eine sinnvolle Anlagestrategie sind das Eine, doch auch die Rahmenbedingungen müssen passen. Mit 10.000,- Euro Mindesteinzahlung sind die Hürden für eine Depoteröffnung leider relativ hoch. Leider gilt das Mindestvolumen auch dann, wenn Kunden einen Sparplan anlegen.

Scalable Capital ING-DiBa

Die Kooperation mit der ING-DiBa soll der automatisierten Vermögensverwaltung einen deutlichen Schub geben.

Die Mindesteinzahlungen gelten auch für die Kooperation mit der ING-DiBa. Kunden der Direktbank haben den Vorteil, dass sie direkt vom Tagesgeldkonto Geld investieren können. Das ist nicht nur praktisch, sondern Guthaben werden dort auch verzinst.

Wer das angelegte Geld braucht, kann es börsentäglich auszahlen lassen. Dabei sind, wie bei jedem Depot, auch Teilauszahlungen möglich. Leider gibt es bisher keinen Auszahlplan, mit dem sich Kunden einen festen Betrag monatlich auszahlen lassen können. Das wäre durchaus sinnvoll.

Zwischenfazit: Gerade die Kooperation mit der ING-DiBa ist sehr attraktiv. Es fehlt allerdings noch ein Auszahlplan und die Mindestanlagesumme von 10.000,- Euro ist recht hoch.

Testkategorie 4 – Gebühren und Kosten – Testnote Sehr gut

Klassische Vermögensverwaltung ist teuer. Reiche Familien beschäftigten ganze Stäbe von Mitarbeitern damit. Die Dienste von Banken sind etwas preiswerter, doch meist verlangen die eine Mindestanlagesumme in Millionenhöhe. Denn erst dann sind die meist prozentual vom verwalteten Vermögen berechneten Gebühren hoch genug um die Kosten der Bank zu decken. Eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 1,0 Prozent entspricht bei 1.000.000,- Millionen Euro immerhin auch 10.000,- Euro.

Hamburg

Vor allem Hamburg ist bekannt für seine vornehmen Privatbanken. Vermögensverwaltung übernehmen sie aber meist erst ab 1.000.000,- Euro. Zuletzt mussten auch viele dieser edlen Geldhäuser aufgeben oder wurden gekauft.

Bei der automatisierten Vermögensverwaltung kümmern sich dagegen vor allem Computer um die Geldanlage. Der Algorithmus muss nur einmal erstellt werden und ist dann für beliebig viele Kunden nutzbar. Daher auch die Bezeichnung Scalable Capital, die Vermögensverwaltung ist skalierbar, also ohne große Zusatzkosten ausdehnbar.

Deshalb liegt nicht nur die Mindestanlagesumme niedriger als bei der klassischen Privatbanken, auch die Kosten sind moderat. Sie liegen unter denen, die bei vielen aktiv verwalteten Fonds anfallen. Also jenen Fonds, bei denen ein Management gezielt einzelne Aktien auswählt und nicht einfach einen Index nachbildet.

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Für die automatisierte Vermögensverwaltung mit Hilfe eines Robo Advisors sind keine großen Summen nötig.

Lediglich 0,33 Prozent des verwalteten Vermögens verlangt Scalable Capital für die Bereitstellung des Robo Advisors. Allerdings sind das nicht alle Kosten.

Weitere Kosten

Egal ob man den Vertrag über die ING-DiBa abschließt oder direkt bei Scalable Capital, insgesamt werden für die Vermögensverwaltung 0,75 Prozent fällig. Die übrigen 0,42 Prozent werden für die Depotverwaltung und den Kauf und Verkauf der vom Robo Advisor gewählten Wertpapiere benötigt.

Diese Kosten fallen in ähnlicher Form aber auch dann an, wenn man sein Depot selbst verwaltet. Dann in Form von Handelsgebühren, also Kosten für Käufe und Verkäufe. Diese sind hier in den 0,42 Prozent bereits enthalten. Wer selbständig handelt dürfte in vielen Fällen sogar mehr bezahlen, je nachdem wie häufig er sein Depot umschichtet. Große Anbieter wie Comdirect oder die Consorsbank verlangen üblicherweise mindestens rund zehn Euro für jede Transaktionen. Auch die ING-DiBa berechnet „normalen“ Kunden ähnlich viel, ebenso Konkurrent DKB.

Das Online-Formular für die Eröffnung des DirektDepots

Auch wer selbst seine Anlageentscheidungen trifft bleibt von Gebühren nicht verschont. Käufe und Verkäufe kosten ebenfalls Geld.

Ähnliches gilt auch für die ETF-Kosten. Die sind zwar relativ niedrig, sollten aber nicht vergessen werden. Außerdem kann beim Kauf ein Spread anfallen, die Kosten beim Kauf liegen also etwas höher als der Verkaufskurs zum gleichen Zeitpunkt. Doch auch das trifft Anleger mit selbst verwaltetem Depot genauso, sofern sie nicht ausschließlich in Einzelaktien investieren. Aktiv verwaltete Fonds sind sogar weitaus teurer. Deshalb hat Scalable Capital sie gar nicht erst im Sortiment.

Zwischenfazit: Die Gebühren sind moderat. Ein Großteil der Kosten würde auch bei einer selbst verwalteten Anlage anfallen, Fonds sind meist sogar weitaus teurer. 

Testkategorie 5: Sicherheit – Testnote gut

Hinter Scalable Capital selbst steht eine Reihe erfahrener Finanzfachleute. Die Gründer Florian Prucker und Erik Podzuweit waren vorher bei Goldman Sachs beschäftigt. Nikolay Robinzonov, mitverantwortlich für den Algorithmus, arbeitete für Vermögensverwaltungen und Banken als Datenexperte und besitzt einen Doktortitel in Statistik.

Außer den Gründen halten auch mehrere Risikokapitalgeber Anteile, beispielsweise Holtzbrinck Ventures. Außerdem stieg die US-Fondsgesellschaft BlackRock 2017 bei dem Unternehmen ein. Der Einstieg bringt aber nicht nur Vorteile mit sich. Denn das Unternehmen ist unter dem Markennamen iShares weltgrößter Emittent von ETFs, also jenen Fonds, in die Scalable Capital selbst wieder investiert.

Entrium Direct Bankers Depot

Die Wertpapierabteilung der ING-DiBa ging vor allem aus Entrium Direct Brokers hervor. Bild: ING-DiBa Pressebild

Die Partner

Zwei Depotbanken hat Scalable Capital als Partner. Die Baader Bank ist vor allem Geschäftskunden und Wertpapierhändlern ein Begriff. Das Unternehmen aus dem Münchener Speckgürtel hat rund 500 Mitarbeiter und besteht seit etwa 35 Jahren.

Diba

Die ING-DiBa war schon eine Direktbank, als es weder Internet- noch Telefonbanking gab. Bild: Pressebild der ING-DiBa

Dagegen ist die ING-DiBa fast so etwas wie der Urahn der deutschen Direktbanken. Sie wurde Mitte der 1960er Jahre gegründet, um Arbeitnehmern attraktive Sparprodukte für damals gerade eingeführten vermögenswirksamen Leistungen zu bieten. Einst ein gewerkschaftseigenes Unternehmen ist sie heute Teil der niederländischen ING Groep, einem der größten Bank- und Versicherungskonzerne der Welt.

Beim Kauf von Wertpapieren ist allerdings die Pleite der Depotbank meist deutlich weniger gefährlich als die des Emittenten eines Wertpapiers. Scalable Capital investiert grundsätzlich nur in ETFs. Diese sind ein Sondervermögen, im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft gehen diese also nicht in die Insolvenzmasse ein – anders als bei Zertifikaten.

Allerdings investieren nicht alle ETFs auch in die Wertpapiere, deren Entwicklung sie eigentlich abbilden. Mitunter halten sie auch andere Aktien und schließen zusätzliche Finanzgeschäfte ab, um die gleichen Gewinne zu machen wie der zugrunde liegende Index. Geht der Geschäftspartner Pleite, kann ein Teil des Geldes verloren sein. Daher investiert Scalable Capital überwiegend in ETFs, die die Aktien des Index, den sie abbilden, auch tatsächlich halten. Nur bei den Rohstoff-ETFs macht das Unternehmen eine Ausnahme, da eine physische Replikation, so der Fachbegriff, zu teuer wäre.

Zwischenfazit: Positiv ist die starke quantitative Ausrichtung des Teams. Mit der ING-DiBa kommt zumindest ein Teil der Kunden in den Genuss eines starken Partners. Die Beteiligung einer Fondsgesellschaft hat dagegen auch Nachteile.

Testkategorie 6: Website und Apps – Testnote Sehr Gut

Wenn Anleger ihre Geldanlage völlig aus der Hand geben, dann ist Transparenz gefragt. Immerhin gewährt der Kunde dem Vermögensverwalter einen hohen Vertrauensvorschuss. Scalable Capital reagiert darauf, indem das Unternehmen sein Team und seine Investoren ausführlich vorstellt und die die Anlagephilosophie erläutert.

Im Blog arbeitet das Unternehmen auch regelmäßig aktuelle Themen auf. Der Robo Advisor leistet sich sogar einen eigenen Chefredakteur für die Seite. Auch wenn der Editor in Chief heißt, so wie alle Funktionen in englischer Sprache benannt sind. Das soll vermutlich Internationalität und Weltgewandtheit ausstrahlen, wirkt teilweise aber eher albern.

Scalable Capital Blog

Der Blog von Scalable Capital gibt Einblicke in aktuelle Themen.

Wichtig ist, dass auch alle Informationen zu Gebühren und Kosten leicht verständlich beantwortet werden. Die umfangreiche Sammlung von Fragen und Antworten hilft fast immer weiter.

Aber natürlich reicht es nicht aus, die Anlagestrategie zu erläutern und aktuelle Informationen zu liefern. Kunden wollen vor allem verfolgen können, wie sich ihr Depot entwickelt hat. Das geht bei Scalable Capital auch von unterwegs. Das Unternehmen bietet Apps für iOS und Android. Die Website ist auch auf Mobilgeräten wie Tablet PCs gut darstellbar. Somit können auch Kunden mit Amazon Fire oder Windows-Tablets die Seiten aufrufen.

Zwischenfazit: Die Website ist umfangreich und trotzdem übersichtlich. Sie beantwortet fast alle wichtigen Fragen. Für iOS und Android gibt es Apps.

Testkategorie 7: Service und Beratung – Testnote gut

Wer auf der Website nicht mehr weiterkommt, der kann einfach auf dem rechten unteren Bildschirmrand den Chat öffnen. Die Mitarbeiter dort können die meisten offenen Fragen zuverlässig beantworten. Natürlich kann man Fragen auch schriftlich stellen oder anrufen, wobei die Telefone nur von Montag bis Freitag besetzt sind.

Scalable Capital Chat

Mit den Mitarbeitern von Scalable Capital können Interessenten auch chatten (rechts im Bild)

Vor allem als Folge der Kooperation mit der ING-DiBa ist das Unternehmen auch auf Tour gegangen und bietet Informationsveranstaltungen vor Ort. Auch ein Webinar gibt es, also eine Online-Informationsveranstaltung. Anders als bei einem Schulungsvideo wird ein Webinar live übertragen, es lassen sich damit auch Fragen stellen.

Dagegen fehlt ein Beratungsangebot. Wer nicht sein ganzes Vermögen digital verwalten lassen will, der muss sich dafür einen anderen Partner suchen. Denn eine Ergänzende Honorarberatung wie bei quirion bietet das Unternehmen nicht an.

Zwischenfazit: Sehr gut sind der Chat und das Angebot an Informationsveranstaltungen. Ein Angebot zur Finanzberatung fehlt dagegen.

Fazit: Scalable Bewertung: Sehr gut

Scalable Capital kann sich auf eine wissenschaftlich fundierte Theorie stützen und setzt die auch konsequent um. Allerdings ist die zugrunde liegende Effizienzmarkthypothese nicht unumstritten, deshalb beziehen wir die Strategiewahl nicht mit in die Bewertung ein. Sehr positiv sind die moderaten Kosten und die hohe Transparenz. Für iOS und Android gibt es Apps, die auch unterwegs einen Überblick über das Depot geben. Vor allem die Kooperation mit der ING-DiBa dürfte Scalable Capital für Menschen attraktiv machen, die bisher keine Vermögensverwaltung genutzt haben. Leider liegt die Mindesteinzahlung mit 10.000,- Euro vergleichsweise hoch.

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Content Department

Chefredakteur Kredite.org

Peter König

Peter König kümmert sich als hauptverantwortlicher Chefredakteur unseres Portals vor allem um die Themen Aktien, Fonds und Geldanlage. Schon früh hatte König großes Interesse am Wirtschaftsgeschehen und dem Finanzmarkt. Einer Lehre als Bankkaufmann folgte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wuppertal. Nach dem Diplom trat der heute 58-Jährige eine Festanstellung als Fondsmanager bei einem großen Geldinstitut an, für das er heute noch in Teilzeit tätig ist.