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Unterschied Visa Card und MasterCard

Eine gewisse Verwirrung herrscht bei Kreditkartennutzern spätestens dann oft vor, wenn es daran geht, die passende Kreditkarte am Markt zu erkennen und abzuwägen, welches Produkt am ehesten mit dem Nutzungsverhalten in Einklang steht. Die besagte Überraschung auf Seiten der Kunden beruht in den meiste Fällen darauf, dass es im Vergleich leider nicht allein damit getan ist, ein günstiges Angebot zu erkennen und einen direkten Antrag beim Anbieter zu stellen. Dies wiederum liegt daran, dass sich zahllose Banken aus Deutschland und teilweise aus anderen europäischen Ländern am deutschen Markt um Kunden bemühen, die aber eben nicht selbst Kreditkartengesellschaften sind. Und nicht allein Banken treten als Partner der wenigen großen Gesellschaften auf. Im Grunde gibt es von diesen Gesellschaften weltweit nur vier große, von denen wiederum in Deutschland nicht alle eine wirkliche Rolle spielen.

Die beiden großen und einflussreichsten Betreiber sind:

  • das Unternehmen VISA
  • der Mitbewerber MasterCard

Darüber hinaus gibt es noch die Konkurrenten American Express (hierzulande ein durchaus gefragter Provider) sowie den Herausgeber Diners Club, der für deutsche Kunden aber eher eine untergeordnete Rolle spielt. Den Großteil des Marktes machen Produkte mit dem Aufdruck Visa Card und MasterCard aus. Neuere Zahlen lassen darauf schließen, dass etwa 90 % aller in Deutschland genutzten Kreditkarten Visa- oder MasterCard-Kreditkarten sind. Den überschaubaren Rest teilen die anderen Gesellschaften unter sich auf. Die hier im Mittelpunkt stehenden Firmen treten – das werden Verbraucher schon früh erkennen – nicht selbst wie etwa der Konkurrent Amex als Emittenten der Karten auf. Sie bringen ihre Produkte über Partnerbanken an die Kundschaft.

Weltweit bei Millionen Händlern und Partnern per Kreditkarte zahlen

Außerdem gibt es auch einige weitere Partner, die über Co-Branding-Produkte Karten der beiden Gesellschaften vertreiben. MasterCard und Visa Card zeichnen sich diesbezüglich durch eine weltweit seht gute Abdeckung und Verfügbarkeit aus. Je nach Produkt können Kunden bei teilweise mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen auf allen Kontinenten bargeldlos bezahlen und darüber hinaus Geld an Millionen Geldautomaten abheben. Aufgrund der Marktführerschaft beider genannten Gesellschaften soll es in diesem Ratgeber einzig um die Frage gehen, welchen Unterschied Visa Card und MasterCard Produkte aufweisen und auf welche Fakten Kunden im eigenen Interesse achten sollten. Die übrigen Gesellschaften sollen in der Analyse der Gegebenheiten keine Rolle spielen. Die erste wichtige Information, um die es Verbrauchern generell geht, bezieht sich auf den Nutzen der Angebote. Und in diesem Punkt ist zu sagen: Pauschale Empfehlungen können nicht ausgesprochen werden, auch wenn dies potentiellen Nutzern lieb wäre. Aus diesem Grund kann nur die detaillierte Betrachtung für Klarheit sorgen.

Korrekt ist: → Beide Anbieter sind interessant und zeichnen sich als Zahlungsmittel durch eine international sehr gute Akzeptanz aus.

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Mix aus Karten beider Gesellschaften macht besonders flexibel

Gravierend wirken die Unterschiede zwischen beiden Instanzen nicht, schaut man sich die Vielzahl der Angebote an, die in der Zusammenarbeit der Unternehmen mit ihren internationalen Partnern vergeben werden. Nichtsdestotrotz aber sollten Verbraucher niemals auf den genauen Vergleich verschiedener Produkte verzichten. Qualitativ hochwertige Kreditkarten finden sich im Test jedenfalls mit den Logos beider Gesellschaften. Zudem zeigen sich am Markt einzelne Anbieter wie Barclaycard, bei denen Kunden je nach Gestaltung der Kartenleistungen in den Genuss eines Kartendoppels kommen. Der Vorteil besteht darin, dass Inhaber so flexibel auf Basis der Gebühren entscheiden können, wo sie Einkäufe, Zahlungen und Abhebungen mit welcher Karte tätigen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Gebühren sind bei einigen Produkten spürbar gesunken

Gewisse Abweichungen zeigen sich im Unterschied Visa Card und MasterCard die Akzeptanzrate betreffend. Dramatische Differenzen gibt es nicht, dennoch lohnt es sich durchaus, genau abzuwägen, wie und wo die zukünftig genutzte zum Einsatz kommen wird. Auswirkungen hat der Konkurrenzkampf der beiden Unternehmen nicht zuletzt beim Gebührenthema. Die Transaktionsentgelte, die Kunden bei Kreditkartenzahlungen entstehen, fallen im Schnitt teils bei Visa-Karten etwas geringer aus als beim Anbieter MasterCard. Pauschal richtig sind solche Angaben aber leider nicht – Kunden müssen also genau lesen! Eine Karten ohne Jahresgebühr immerhin bietet der Markt heute bei genauer Auswahl.

typische Händlerkosten liegen bei etwa 1,00 bis max. 4,00 % der Transaktionsbeträge!

Eine Parallele bei beiden großen Kreditkartengesellschaften, die den internationalen Markt dominieren: Beide Anbieter lassen ihre Zahlungen vielfach über dieselben Clearing-Einrichtung abwickeln. Aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem Dienstleister Eurocard hatte MasterCard innerhalb Europas lange Zeit sprichwörtlich die Nase etwas vorn mit Blick auf die Kunden- und Absatzzahlen. Über die Jahre aber haben sich die Nutzerzahler zunehmend einander angenähert. Nach wie vor aber gibt es Auswertungen, die davon künden, dass Visa weltweit mit einer bedingt höheren Akzeptanzrate punkten kann.

Die Fakten zum aktuellen Zeitpunkt:

  • Visa bringt es international zum aktuellen Zeitpunkt auf gut 38 Mio. Akzeptanzstellen in mehr als 200 Ländern
  • MasterCard kann mittlerweile weit mehr als 36 Millionen Akzeptanzstellen vorweisen
  • mehr als 1,6 Millionen Geldautomaten stehen MasterCard-Nutzern zur Verfügung
  • Visa nach eigener Aussage rund 12,0 Millionen Automaten mit dem Firmenlogo weltweit
  • etwa 450.000 deutsche MasterCard-Akzeptanzstellen, VISA mehr als 500.000 bargeldlose Zahlstellen deutschlandweit

 

Visa verbucht seit jeher höhere Umsätze als MasterCard

 

Zu den Akzeptanzstellen gehören bekanntlich Dienstleister aus unterschiedlichsten Branche. In Hotels können Kunden beider Herausgeber bzw. ihrer Partner ebenso per Kreditkarte zahlen wie in normalen Geschäften des Groß- und Einzelhandels oder in Online-Shops, an Tankstellen, bei Autovermietungen und zahllosen anderen Anlaufstellen auf der ganzen Welt. Der Unterschied Visa Card und MasterCard die Zahl der Akzeptanzrate betreffend gleicht sich den Zahlen entsprechend zunehmend. Ein deutlicher Unterschied allerdings zeigt sich mit Blick auf die Geschäftszahlen aus den Jahren 2014. Hier erreichte der Anbieter MasterCard einen Jahresumsatz in Höhe von 9,4 Milliarden US-Dollar, wobei der Gewinn bei etwa 3,6 Milliarden USD lag. Der große Konkurrent Visa erreichte im genannten Jahr mit 12,7 Milliarden Dollar und einem Jahresgewinn in Höhe von 5,4 Milliarden Dollar ein eindeutig besseres Ergebnis. Aktuellere Werte liegen bis dato nicht vor, eine gravierende Veränderung der Marktposition aber ist eher unwahrscheinlich.

Kreditkarten mit Verfügungsrahmen – nicht für alle Kunden erhältlich

Zutreffend ist generell, dass Verbraucher bei genauer Planung mit den Karten beider Anbieter weltweit flächendeckend Geld abheben können – in den allermeisten Fällen haben Kunden an Automaten mit der Akzeptanz für die eine Karte auch die Chance zum Einsatz der anderen Karte. Der aus Kundensicht ist im Grunde wichtigste Punkt, den potentielle Nutzer stets prüfen sollten, der, dass es eben nicht bei jeder Bank sowohl Visa- als auch MasterCard-Angebote gibt. Dies bedeutet, dass gerade Verbraucher, die ihrer Hausbank in diesem Zusammenhang die Treue halten möchten, oft nicht flexibel entscheiden können, zugunsten welcher Kreditkartengesellschaft sie sich entscheiden.

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Denn diese Entscheidung nimmt in diesem Fall die Bank ihren Kunden ab. Frei wählen zu können und zu wollen, schafft damit eine viel größere Auswahl. Dies lohnt sich, weil es durchaus viele Banken oder Kreditinstitute sowie anderen Finanzdienstleister gibt, in deren Portfolios sich Karten beider Anbieter finden. Da die Produkte vielfach von gewissen Besonderheiten und Extras gekennzeichnet sind, profitieren Konsumenten von speziellen Produkten der Partner von Visa und MasterCard.

Mit welcher Kreditkarte bin ich am besten ausgestattet?

Welches Kartenprodukt ist und welches ist weniger gut geeignet im Alltag? Hier drängt sich unweigerlich die Frage nach dem Nutzungsverhalten und der Umgebung auf, in der die Kreditkarten genutzt werden. Einige Angebote wie Online-Kreditkarten richten sich vor allem an moderne Kunden, die nur digitale Zahlungen vornehmen möchten, während es anderen Konsumenten um ein ganzheitliches Konzept geht, bei dem alle typischen Leistungen zur Kreditkarte gehören. An der internationalen Akzeptanz fehlt es weder Visa- noch MasterCard-Formaten. Und auch im Hinblick auf die Transaktionskosten haben die Angebote der hier thematisierten Gesellschaften viele Gemeinsamkeiten.

Verbraucher können nicht alle Optionen kennen

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Visa Card und MasterCard-Modellen sollten Kunden also weniger dahingehend stellen, welche Kreditkartengesellschaft die bessere ist. Denn die Flexibilität bezüglich der Zahlungen ohne Bargeld und die Optionen für Abhebungen am Geldautomaten ist heute weitgehend vergleichbar gut. Bei der Suche nach einem günstigen Angebot sollten Kunden also eher die Konditionen kontrollieren als allein auf den Namen des Herausgebers achten. Denn letzten Endes sind es nun einmal die Leistungen und Kosten, die über die Qualität einer Kreditkarte entscheiden, nicht der Name des Dienstleisters. Ein Kreditkartenvergleich geleitet Konsumenten durch den Tarifdschungel und weist oft sogar auf Produkte hin, die interessierten Verbrauchern bei der Suche auf eigene Faust oft entgangen wären.
Denn → Visa und MasterCard kooperieren mit zahllosen Banken und anderen Partnern!

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Große Partner aus der Bankenbranche sind – in einem oder beiden Fällen – z.B. diese:

 

Kreditkarten-Herausgeber stammen aus vielen Bereichen

Darüber hinaus offerieren einige Landesbanken wie die Saar LB und kleinere Privatbanken eigene Kreditkarten aus dem Hause MasterCard und/oder Visa. Kooperationspartner außer der deutschen Bankenlandschaft stammen aus der Automobilbranche (etwa Porsche MasterCard Kreditkarte), von Fluglinien und zahlreichen anderen Sparten der Wirtschaft. Auch Automobilclubs wie der ADAC setzen bei der Kundenbindung auf eigene Karten in Zusammenarbeit mit den Gesellschaften. Worin genau der jeweilige Unterschied Visa Card und MasterCard besteht, finden Leser im Kreditkartenanbieter Vergleich oft erst durch den Blick ins Kleingedruckte heraus. Und auf diesen Blick sollten Karteninhaber in spe wirklich nie verzichten. Denn in den Erläuterungen der Herausgeber kommen wie kaum anders zu erwarten vorrangig die positiven Aspekte sowie die möglichen Extraleistungen zur Sprache.

Hohe Gebühren in einzelnen Bereichen verschweigen die Anbieter oft gerne, sodass diese mitunter nur als Fußnote in den Geschäftsbedingungen zu finden sind. Der Kreditkarten Test ist eine dementsprechend große Hilfe auf der Jagd nach Karten, die wirklich hochwertig, aber nicht unbedingt unbezahlbar sind.

Unterschiede bei Jahresgebühren und anderen Entgelten?

In aller Regel sind es eher nicht die Anbieternamen, sondern die Kartenformate, die den Ausschlag über die Kosten geben. Auch dies liegt weitgehend daran, dass die Kreditkarten im Unterschied bei Visa Card und MasterCard eben insbesondere durch die Leistungen gut oder schlecht wirken, nicht wegen Herausgeber. Hier ist vor allem zu sagen, dass die Jahresgebühr nicht der allein wichtige Faktor die Ausgaben ist, die am Jahresende tatsächlich vom Kartennutzer zu tragen sind. Um herauszufinden, welche Gebühren zu erwarten sind, braucht es eine Zielvorgabe dahingehend, welche Kreditkartenart es denn überhaupt sein soll:

Diese Kartenmodelle gibt es von Visa und MasterCard

    1. Prepaidkarten
    2. Standard- bzw. Classic-Kreditkarten
    3. goldene Kreditkarten
    4. Platin-Karten

 

  • Karten, die nur an besondere Kunden vergeben werden

 

 

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Wenn man so will, kann ausnahmslos jede Kreditkarte in einen dieser Bereiche eingeordnet werden. Prepaidkarten gibt es inzwischen mit der Prägung beider führenden Kreditkartengesellschaften. Die Anbieter haben schon vor Jahren verstanden, dass es eine extrem große Zielgruppe von Kunden gibt, die sich entweder keinen Kreditrahmen leisten können (wegen eines schlechten Schufa-Scores und zu geringer Einkommen) oder wollen, weil sie sich nicht in Versuchung führen oder das Risiko nach Kartenmissbrauch und Diebstahl so gut es geht begrenzen möchten. Der Verzicht auf einen persönlichen Kreditrahmen ist in solchen Situationen durchaus sinnvoll oder gar obligatorisch vonseiten der Anbieter, die natürlich Einkommensnachweise und die Erlaubnis zur Schufa-Prüfung von Antragstellern verlangen.

Leistungen bei VISA Card und MasterCard ähneln sich oft

Da die Bedürfnisse und Wünsch der potentiellen Kundschaft weltweit nun einmal recht ähnlich ausfallen in der Analyse, unterscheiden sich die verschiedenen Kartenprodukte der beiden Gesellschaften weitaus weniger offensichtlich, als es mancher Laie vielleicht zunächst vermuten würde. Gerade die Gebühren betreffend gibt es doch abermals erkennbare Parallelen. Aber mit welchen Entgelten müssen sich Kunden überhaupt auskennen?

Hier sind vorrangig diese zu nennen:

  • Gebühren für Abhebungen am Geldautomaten zuhause und im Ausland
  •  Entgelte für bargeldlose Zahlungen im In- und Ausland
  •  Kosten für Überweisungen/Daueraufträgen/Lastschriften vom Kartenkonto aus
  •  jährliche Soll- & Effektivzinssätze für die Kreditlinie zur Kreditkarte

 

Gerade im Zusammenhang mit Einsätzen der Kreditkarten im Ausland müssen Kunden differenzieren. Denn hier kann ein Unterschied Visa Card- und MasterCard-Kunden insofern betreffen, dass bargeldlose Zahlungen und Bargeldabhebungen in Deutschland und innerhalb der Ländern der Eurozone oder gar der Europäischen Union sehr günstig oder entgeltfrei möglich sind, während alle Transaktionen in Fremdwährungen merklich höhere Kosten verursachen. Möchte ich als Kunde meine Karte überall auf der Welt kostengünstig verwenden, müssen diese beiden Punkten im Kreditkartenvergleich einen besonders hohen Stellenwert haben.

Nicht jede angeblich Gratis-Leistung ist wirklich kostenlos

 

Viele Leistungen werden von VISA, MasterCard und Co. gerne als ausgezeichnete Extras ohne Mehrkosten bei Kreditkarten hervorgehoben. Ganz richtig sind solche Aussagen jedoch nicht immer. Der Blick in die Details zeigt mitunter, dass Extraleistungen vielfach über eine mehr oder weniger deutlich höhere Jahresgebühr zu Buche schlagen. Zugleich müssen sich Karteninhaber bewusst machen, dass zum Beispiel der Versicherungsschutz als Extra zur Karte (z.B. eine Reiserücktrittversicherung) zumeist nur greift, wenn etwa Reisen wenigstens zum Teil mit der Kreditkarte bezahlt wurden. Dies gilt evtl. auch bei einer inkludierten Miet- und Leihwagenversicherung. Ganz abgesehen davon: Viele Versicherungsleistungen benötigen Kunden nicht, weil sie bereits anderweitig ausreichend gut versorgt sind.

Kontaktlose Zahlungsmodelle gewinnen ebenfalls an Bedeutung

Leistungen wie ein Notfallbargeldservice, kostenlose Ersatzkarten nach Verlust und Diebstahl sowie Bonusprogramme mit Rabatten und Rückvergütungen bei Partnern und Sonderaktionen gibt es letztlich ebenfalls bei vielen Kreditkarten – doch auch hier liegt Grund für den Unterschied bei Visa Card und MasterCard nicht bei den Kreditkartengesellschaften, sondern mehrheitlich bei den Partnern, die die Extras als Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb bewerten. Innovative Modelle fürs kontaktlose Bezahlen beim Einkaufen online oder im Handel gibt es bei beiden Kartenmodellen – sie heißen unter anderem „Visa Personal Payment Service“ oder „MasterPass“. So werden Kunden beider Anbieter immer flexibler beim Karteneinsatz.

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  • Schneller, unkomplizierter Kreditantrag
  • Auszahlung innerhalb von 24h möglich
  • Niedrige monatliche Raten

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Content Department

Chefredakteur Kredite.org

Peter König

Peter König kümmert sich als hauptverantwortlicher Chefredakteur unseres Portals vor allem um die Themen Aktien, Fonds und Geldanlage. Schon früh hatte König großes Interesse am Wirtschaftsgeschehen und dem Finanzmarkt. Einer Lehre als Bankkaufmann folgte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wuppertal. Nach dem Diplom trat der heute 58-Jährige eine Festanstellung als Fondsmanager bei einem großen Geldinstitut an, für das er heute noch in Teilzeit tätig ist.