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Als Fotograf selbstständig machen: Tipps für einen erfolgreichen Start

Den schönsten Tag im Leben eines Paares auf einem Bild verewigen. Die ersten Fotos des neugeborenen Kindes für die Eltern festhalten oder für angesagte Magazine Fotostrecken schießen: Wer sich als Fotograf selbstständig machen möchte, hat eine Vielzahl an Möglichkeiten der Selbstverwirklichung.

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Welche Voraussetzungen Sie benötigen, um sich als Fotograf selbstständig machen zu können, worauf es beim Schritt in die Selbstständigkeit zu achten gilt und wie man sich den Start ins eigene Business finanzieren kann, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber!

Welche Voraussetzungen braucht man um eine Karriere als Fotograf zu starten?

Wer sich in der heutigen Zeit als Fotograf selbstständig machen möchte, kann dies ohne jegliche Voraussetzungen tun. War früher noch ein Meisterbrief erforderlich, kann sich heute jeder, der mit einer Kamera umgehen kann, als selbstständiger Fotograf sein Geld dazuverdienen!

Als Fotograf selbstständig machen voraussetzungen

Um sich als Fotograf selbstständig zu machen benötigen Sie keine spezielle Ausbildung – Sie müssen nur mit Ihren Können überzeugen!

Dennoch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass mehr als nur die Leidenschaft zum Fotografieren für eine erfolgreiche Karriere dazugehört. Wer eine Ausbildung genossen hat, kennt die verschiedenen Möglichkeiten der Fotografie, hat in alle wichtigen Bereiche reinschauen können und von der Basis her alles durch einen Meister gelernt. Doch auch so gibt es natürlich einige Naturtalente, die sich die Fotografie selbst oder durch Kurse beigebracht haben und genauso gut die richtige Bildkomposition und ggf. Bearbeitung beherrschen.

Verfügen Sie demnach über das notwendige Können, ist der Grundstein für Ihre berufliche Zukunft als Fotograf gelegt. Zwar müssen Sie als selbstständiger Fotograf auch Rechnungen schreiben und sich mit der Buchhaltung befassen, aber dies lässt sich in kurzer Zeit bei der IHK oder in einem Kurs der Volkshochschule erlernen!

Achtung: Wenn Sie ein Fotostudio eröffnen möchten, müssen Sie u.a. eine Gewerbeanmeldung vornehmen und sich (je nach Spezialisierung) bei der Handswerkskammer anmelden.

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Wie findet man als selbstständiger Fotograf Kunden?

Ohne Kundenakquise geht es nicht. Wer sich als Fotograf selbstständig machen möchte, muss präsent sein. Schalten Sie Anzeigen in der Tageszeitung, erstellen Sie beispielsweise eine Fotografen-Seite bei Facebook und treten Sie Online-Communitys bei, welche nicht nur regelmäßig Events ausschreiben, sondern manchmal auch Fotografen für bestimmte Projekte suchen. Zudem lohnt es sich, sich bei Tageszeitungen, Magazinen oder PR- und Bildagenturen zu bewerben. Auch kann sich die Nachfrage in einem bestehenden Foto-Studio lohnen. Manchmal werden zur Vertretung Aushilfen gesucht, wodurch Sie ebenfalls immer wieder für Geldeingänge sorgen können.

Auch sollten Sie in dem Bereich präsent sein, wo Sie hauptsächlich arbeiten möchten. Ist das Fotografieren von Hochzeiten Ihre Leidenschaft, dann versuchen Sie sich mit den umliegenden Eventagenturen oder Brautmodengeschäften zu vernetzen, so dass Sie gegenseitig für sich werben können oder wenigstens Flyer von Ihnen hinterlegt sind.

Als Fotograf selbstständig machen finanzierung

Lieben Sie die Produktfotografie, dann kann es sich lohnen, Stockfotos zu verkaufen und so eine regelmäßige Einnahmequelle zu generieren!

Weitere Optionen bestehen darin, mit Visagisten oder Model-Agenturen zusammen zu arbeiten, um auch durch diese neue Kunden generieren zu können und meist knüpft man bei Auftragsarbeiten ganz automatisch neue Kontakte – halten Sie daher stets Visitenkarten von sich bereit!

Wie viel Geld benötigt man, um sich als Fotograf selbstständig machen zu können?

Wer sich als Fotograf selbstständig machen möchte, verfügt vermutlich bereits über das passende Equipment. Neben der geeigneten Kamera sind verschiedene Objektive und Stative genauso wichtig wie eine passende Bearbeitungssoftware für die Bilder. Hinzu kommen außerdem Fototaschen für unterwegs, Speicherkarten, Ersatz-Akkus, Ladegeräte und ohne einen Laptop und eine separate Festplatte (Datensicherung) sollte man nicht starten. Denken Sie immer daran, dass Sie bei einem Auftrag die Bilder auch abliefern müssen. Das Argument, dass eine Sicherung nicht geklappt hat und alle Bilder weg sind, spricht wenig für Sie!

Grundsätzlich ist es möglich, mit wenigen tausend Euro eine sehr gute Ausrüstung zu erhalten. Teurer wird die Finanzierung, wenn man sein Studio einrichten möchte. Nicht nur die Miete und die Nebenkosten für das Studio müssen gezahlt werden, sondern auch die Einrichtung, Hintergründe, Lichtanlagen oder Requisiten. Denken Sie zudem daran, dass ein öffentliches Fotostudio auch Möglichkeiten haben sollte, um sich umziehen und schminken zu können. Sanitäre Anlagen und natürlich Heizmöglichkeiten dürfen ebenfalls nicht vergessen werden!

Warum es sich lohnen kann, sich als Fotograf erst einmal nebenberuflich selbstständig zu machen!

Der Start in die Selbstständigkeit als Fotograf ist definitiv nicht leicht. Da "Fotograf" keine geschützte Berufsbezeichnung ist, ist der Markt bereits sehr gesättigt. Sich einen Namen als Fotograf und einen entsprechend guten Ruf aufzubauen kann daher lange dauern. Wer für die Startphase kein finanzielles Polster hat, sollte sich zu Beginn nebenberuflich als Fotograf selbstständig machen. So kann es sich lohnen, den Hauptjob (und somit das sichere Einkommen) auf eine Teilzeitstelle zu reduzieren und sich so nebenher sein Business als selbstständiger Fotograf aufzubauen.

Stimmt irgendwann das Netzwerk und Sie erhalten regelmäßig Aufträge oder haben genügend Kunden, können Sie Ihren sicheren Job immer noch kündigen und sich dann hauptberuflich als Fotograf selbstständig machen!

Kostenkalkulation als Fotograf

Da Sie sich als Fotograf selbstständig machen möchten, ist ein Businessplan besonders wichtig. In diesem sind nicht nur eine Standort-, Markt- und Zielgruppenanalyse enthalten, sondern auch die Positionen, die bei der Kostenkalkulation zu berücksichtigen sind.

Als Fotograf selbstständig machen

Für einige Programme müssen monatliche Nutzungsgebühren bezahlt werden – haben Sie dies in Ihrer Kalkulation mit einberechnet?

So müssen beispielsweise (ohne eigenes Studio) folgende Kosten in die Preiskalkulation eingerechnet werden:

  • Krankenversicherung
  • Steuerberater
  • Equipment
  • Kosten für das Fahrzeug (Sprit, Versicherung)
  • Werbemaßnahmen
  • Kosten für die Sotfwareprogramme, Computer, Strom

Vergessen Sie außerdem nicht, dass Sie von Ihrem Job als selbstständiger Fotograf auch leben und ggf. Ihre Familie ernähren müssen. Auch die Altersvorsorge ist nicht unwichtig und sollte mit in die Berechnung fließen! Viele Selbstständige machen zu Beginn den Fehler, die Preise falsch bzw. zu gering zu kalkulieren. Werden dann später Anpassungen vorgenommen, weil man merkt, dass man mit den Preisen kaum über die Runden kommt, springen viele Kunden ab. Daher gilt: Eine realistische Berechnung und auch Einschätzung des eigenen Könnens sind besonders wichtig. Wer sich unsicher ist, sollte in einen Gründungscoach investieren!

Mehr zu der Erstellung und den wichtigsten Inhalten eines Businessplans erfahren Sie in diesem Ratgeber!

Wie finanziert man eine Selbstständigkeit als Fotograf?

Wenn Ihnen noch geeignetes Equipment für den Start in die Selbstständigkeit als Fotograf fehlt, dann kann sich eine Finanzierung durch einen Kredit durchaus lohnen. Die Kredite der einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen ist dabei besonders wichtig, da die Konditionen enorm voneinander abweichen können. Hier finden Sie unseren Kreditvergleich und die für Sie besten Konditionen!

Tipps, wie Sie als selbstständiger Fotograf einfacher einen Kredit bekommen

Wer sich direkt hauptberuflich als Fotograf selbstständig macht, kann der Bank kein geregeltes Einkommen nachweisen. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie mit anderen Punkten überzeugen können. Legen Sie der Bank einen gut ausgearbeiteten Businessplan vor, ist dies der erste wichtige Schritt. Zusätzlich sollten Sie über eine sehr gute Bonität verfügen. Wie Sie Ihre Bonität verbessern können, haben wir in diesem Ratgeber für Sie zusammengefasst. Tipps, wie Sie auch ohne Schufa einen Kredit erhalten, können Sie außerdem hier nachlesen!

Auch eine Finanzierung der Selbstständigkeit als Fotograf durch Crowdlending kann sich lohnen. So umgehen Sie bürokratische Hürden und da es sich bei der Finanzierung der Fotoausrüstung um verhältnismäßig kleine Summen handelt, kann dies eine gute Alternative darstellen!

Selbstständig machen als Fotograf: Unser Fazit

Wer sich als Fotograf selbstständig machen möchte, profitiert davon, dies erst einmal im Nebenberuf machen zu können. So hat man auf der einen Seite die finanzielle Sicherheit durch ein geregeltes Einkommen und kann sich nebenher einen Kundenstamm aufbauen – ohne Zeitdruck oder finanzielle Engpässe!

Alternativ gibt es einige Finanzierungsformen und auch Kredite für Selbstständige müssen nicht immer eine Hürde sein. Informieren Sie sich rechtzeitig über alle Möglichkeiten, sorgen zudem durchs Sparen für ein kleines finanzielles Polster und kalkulieren Ihre Preise richtig, kann nichts mehr schief gehen!

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Brigitte Papst

Redakteurin Kredite.org

Brigitte Papst

Brigitte Papst schreibt als freie Redakteurin über Finanz-, Immobilien- und Verbraucherthemen. Sie studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität in Münster sowie "International Relations" (M.A) an der University of Birmingham (Großbritannien). Neben ihrer journalistischen Tätigkeit arbeitet Papst als Unternehmens- und Anlageberaterin. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.